04.01.26    Avyakt Bapdada     Deutsch Murli     30.11.2008    Om Shanti     Madhuban


Macht einen Punkt, verkörpert vollkommene Reinheit und tut den Dienst,
den Seelen durch euren Kraftstrom (Sakaash) einen Tropfen Glück und Frieden zu geben.


Heute sieht BapDada überall die großartigen Kinder. Welche Großartigkeit hat Er gesehen? Ihr habt leicht gezeigt, was die Welt als unmöglich erachtet – den Schwur rein zu leben. Ihr alle habt Reinheit geschworen, nicht wahr? Ihr habt BapDada den entschlossenen Gedanken der Transformation versprochen. Dieses Versprechen zu geben (vrat), bedeutet, dass durch eure Einstellung Transformation geschieht (vruti). Habt ihr eure innere Haltung transformiert? Durch die Transformation eurer Einstellung, hattet ihr den Gedanken, dass ihr alle Brüder seid. Wegen dieser Transformation versprechen auch die Anbeter bei vielen Dingen etwas. Ihr habt euren entschlossenen Gedanken durch den Vater gegeben, denn die Reinheit ist das Fundament des Brahmanenlebens. Wegen dieser Reinheit habt ihr Gottes Liebe und alle göttlichen Errungenschaften erlangt. Die Mahatmas sehen es als schwierig oder gar unmöglich, während ihr das reine Leben als eure ursprüngliche Wahrheit seht. BapDada hat einige gute Kinder gesehen, die den Gedanken hatten und Entschlossenheit für diese Transformation praktisch gezeigt haben. BapDada gibt solchen großartigen Kindern von überallher viele, viele Segen von Herzen.

Ihr alle experimentiert mit der Reinheit in euren Gedanken, Worten Handlungen, Einstellungen und in eurer Blickweise, oder? Die Einstellung der Reinheit bedeutet, gute Wünsche und reine Gefühle für jede einzelne Seele zu haben. Diese Vision der Reinheit bedeutet, jede Seele in ihrer seelenbewussten Form zu sehen und sich auch selbst immer im Seelenbewusstsein zu erfahren. Das Wichtigste im Brahmanenleben ist Reinheit im Denken, in Worten und Taten. Welche Segen könnt ihr denn geben, wenn es keine Reinheit gibt? Durch dieses Lob des Brahmanen-Lebens, durch diese Kraft der Reinheit, segnet ihr euch doch auch selbst. Durch die Reinheit erlebt ihr es, glücklich zu sein und gebt anderen dieses Glück weiter. Reine Seelen erhalten drei spezielle Segen. Der erste ist, sich selbst zu segnen und dadurch ganz einfach vom Vater geliebt zu werden. Zweitens werdet ihr die nahesten und meistliebten Kinder des Vaters, des Segenspenders, deshalb erhaltet ihr sehr leicht und konstant Segen vom Vater. Drittens erhaltet ihr immer Segen von den besonderen Instrumenten der Brahmanenfamilie. Mit all diesen drei Segen, fliegt ihr selbst immer weiter und bringt auch andere zum Fliegen. Fragt euch deshalb alle selbst und überprüft: Erfahre ich immer die Kraft (bal) und Frucht (fal) der Reinheit? Habe ich diese spirituelle Begeisterung, diesen Stolz immer in meinem Herzen? Manchmal, wenn die Kinder zu Amrit Vela ein Treffen feiern, gibt es eine Unterhaltung von Herz zu Herz. Wisst ihr was sie sagen? Dass sie die Frucht der Reinheit, diese übersinnliche Freude nicht erleben. Sie erfahren sie manchmal, aber nicht immer, denn die übersinnliche Freude ist die Frucht der Reinheit. Fragt euch also selbst: Wer bin ich? Bleibt ihr immer in der Erfahrung übersinnlicher Freude oder nur manchmal? Wie nennt ihr euch selbst? Wenn ihr alle eure Namen schreibt, was schreibt ihr dann? B.K. soundso. B.K. soundso. Ihr nennt euch selbst Meister, allmächtige (master almighty) Autoritäten. Ihr seid es doch alle, oder? Seid ihr meisterallmächtig? Diejenigen von euch, die sich immer, nicht nur manchmal, als meisterallmächtige Autoritäten erfahren, meldet euch! Immer? Seid aber vorsichtig; denkt darüber nach! Seid ihr es immer, die ganze Zeit über? Die Doppelausländer heben ihre Hände nicht. Ein paar heben ihre Hände. Ihr Lehrer, meldet euch! Seid ihr es immer? Zeigt nicht einfach nur so auf; sondern nur, wenn ihr es tatsächlich immer seid. Es sind nur wenige. Pandavas, meldet euch! Diejenigen, die hinten sitzen; es sind nur sehr wenige. Nicht die ganze Versammlung hat sich gemeldet. OK, aber wenn ihr doch meisterallmächtige (master) Autoritäten seid, wohin gehen in dieser Zeit dann all eure Kräfte? Ein Meister (master) bedeutet doch Meister zu sein; ein Meister ist höher als der Vater. Überprüft daher: Es muss definitiv eine Schwäche im Fundament der Reinheit da sein. Welche Schwäche ist da? Eine Schwäche im Geist, d.h., in euren Gedanken? Gibt es eine Schwäche in euren Worten in eurem Handeln? Oder gibt es eine Schwäche in euren Träumen? Denn die Gedanken, Worte, Handlungen, Beziehungen, Kontakte und Träume einer reinen Seele sind automatisch kraftvoll. Ihr habt geschworen, eure Einstellung zu transformieren, warum sollte es dann nur manchmal da sein? Ihr seht die Zeit, hört den „Ruf der Zeit“ (call of time), die Rufe der Anbeter und aller Seelen; ihr habt alle die Lektion „plötzlich“ stark gemacht. Die Schwäche im Fundament zeigt Schwäche in der Reinheit. Wenn ihr in euren Worten keine guten Wünsche und reinen Gefühle habt, wenn Widerstand gegen die Reinheit da ist, dann könnt ihr kein Glück, keine überirdische Freude erfahren. Das bedeutet, dass das Glück vollkommener Reinheit, das Ziel des Brahmanen-Lebens, das Unmögliche möglich zu machen, nicht möglich ist.

Solche Seelen kennen weder die Worte: „So sehr, wie du dies hast, dementsprechend hast du das...“ noch die Worte: „Sie haben nicht so viel wie sie sollten“ (sie kennen diese Sprache nicht). Prüft euch deshalb morgen zu Amrit Vela. Denkt nicht über andere nach, seht nicht auf andere, sondern denkt nur über euch selbst nach. Prüft, zu welchem Prozentsatz ihr diesen Schwur der Reinheit selbst erfüllt. Prüft vier Dinge: 1.) Die Einstellung. 2. die guten Wünsche und reinen Gefühle in euren Beziehungen und Kontakten. Denkt nicht: „Dieser/diese ist doch sowieso immer so“, sondern habt reine Gefühle auch für diese Seele. Da ihr euch selbst doch als Weltveränderer seht, seid ihr es denn auch alle? Erfahrt ihr euch als die Weltveränderer? Meldet euch! Dafür hebt ihr alle eure Hände. Dafür habt ihr euch sehr schön gemeldet. Auch dafür Glückwünsche. Aber BapDada stellt euch allen eine Frage. Soll Baba euch das fragen? Wenn ihr doch die Welt transformiert, dann gehören doch auch die fünf Elemente der Natur dazu. Diese könnt ihr transformieren, aber nicht euch selbst, eure Gefährten, eure Familie? Ein Weltverwandler zu sein bedeutet, alles transformieren zu können – die Seelen und die Natur. Erinnert euch deshalb an euer Versprechen, ihr alle habt es dem Vater so oft versprochen. BapDada sieht aber, wie schnell die Zeit jetzt vergeht. Die Rufe von allen verstärken sich immer mehr. Wo sind die Seelen, die dieses Rufen hören? Bewirkt Transformation und erhebt alle. Das seid ihr doch, ihr seid diejenigen, oder?

BapDada hat euch auch schon früher gesagt: Ihr werdet drei Ausdrücke beenden müssen, damit ihr andere und die Welt erheben könnt. Ihr kennt sie bereits. Ihr kennt sie auf kluge Weise. BapDada weiß, dass ihr alle klug seid. Der erste Ausdruck ist: „Par chintan“ (über andere nachzudenken), der zweite ist „par darshan“ (auf andere zu schauen) und der dritte ist „par mat“ (der Rat anderer). Beendet diese drei „pars“ und ihr werdet in der Lage sein „par-upkari“ zu sein (jemand, der andere erheben kann). Diese drei werden zum Hindernis. Ihr erinnert euch daran, oder? Es ist nichts Neues. Überprüft dies morgen zu Amrit Vela. BapDada wird herumreisen und sehen, was ihr macht. Entsprechend der Zeit, gemäß dem Ruf, ist es jetzt nötig, jeder unglücklichen Seele einen Tropfen Glück und Frieden durch euren geistigen Kraftstrom (sakaash) zu geben. Welchen Grund gibt es dafür? Weil Er Liebe für alle Kinder hat, schaut BapDada manchmal plötzlich nach den Kindern, um zu sehen, was sie tun, denn Er will mit ihnen zusammen zurückgehen. Er will nicht allein zurückkehren. Ihr werdet doch mit Baba zurückgehen, oder? Werdet ihr zusammen zurückkehren? Werdet ihr das? Jene, die vorne sitzen, heben nicht ihre Hände. Werdet ihr nicht zusammen gehen? Ihr geht doch zusammen zurück, oder? Wegen all euch Kindern warten BapDada, eure Dadis und eure speziellen Pandavas der „Advance Party“. Sie haben auch das feste Versprechen in ihren Herzen gegeben, dass wir alle zusammen nach Hause zurückkehren wollen. Nicht nur wenige von uns, sondern wir alle werden zusammen heimkehren. Prüft euch deshalb morgen zu Amrit Vela selbst, um zu sehen, was fehlt. Fehlt etwas in euren Gedanken, Worten oder Handlungen? BapDada ist einmal durch alle Center gereist. Soll Er euch sagen, was Er sah? Was hat gefehlt? Er hat gesehen, dass es einen Mangel bezüglich der Selbsttransformation gibt und einen Mangel, wenn es darum geht, innerhalb einer Sekunde einen Punkt (full-stop) setzen zu können. Ihr könnt nicht sagen, was in der Zeit geschieht, die benötigt wird, um einen Punkt zu setzen. BapDada hat euch bereits gesagt, dass ihr zuletzt, im letzten Augenblick, definitiv einen Punkt setzen müsst. Aber was hat Er gesehen? Ihr müsst einen Punkt setzen, aber stattdessen macht ihr ein Komma. Ihr denkt an die Dinge von anderen und denkt: „Warum passiert das? Was geschieht da?“ und setzt dafür ein Ausrufungszeichen. Es ist euch also unmöglich, einen Punkt zu machen, stattdessen setzt ihr ein Komma oder ein Ausrufungszeichen oder jede Menge Fragezeichen. Prüft das deshalb. Wenn ihr nicht die Gewohnheit habt, einen Punkt zu machen, können eure letzten Momente, die euch zu eurer Bestimmung führen, nicht edel sein; sie können dann nicht erhaben sein. Deshalb gibt Baba euch jetzt Hausaufgaben: Überprüft euch morgen zu Amrit Vela und dann werdet ihr euch verwandeln müssen. Übt es eine Woche lang immer wieder, innerhalb einer Sekunde einen Punkt zu setzen. Und am 18. Januar – alle haben große Begeisterung dafür, dem Vater gleich zu werden – deshalb müssen alle am 18. Januar eine kleine Notiz schreiben und dann in eine Box tun, schreibt auf, was ihr bis zum 18. Januar erreicht habt. War es euch möglich, einen Punkt zu setzen oder war es ein anderes Zeichen? Gefällt euch das? Ja? Nickt, wenn es euch gefällt. BapDada liebt euch Kinder sehr. Er will nicht allein gehen, was soll Er also tun? Bemüht euch jetzt schnell und intensiv. In euren Bemühungen jetzt noch lässig zu sein, wird euch keinen Erfolg einbringen.

Über die Reinheit wird gesagt, dass sie Persönlichkeit, Realität und Königswürde sei. Erinnert euch deshalb an eure Königswürde. Selbst in eurer ewigen Form als Seelen seid ihr in eurem Land zusammen mit dem Vater besondere Seelen. Ebenso wie besondere Sterne am Himmel erstrahlen, genauso strahlt ihr, die besonderen Sterne, in eurer ewigen Form. Erinnert euch also an eure Königswürde der Anfangszeit. Wenn ihr dann ans Goldene Zeitalter denkt, erinnert euch an eure Königswürde in eurer Form als Gottheiten. Alle tragen eine Lichtkrone. Am Anfang ist so viel Würde vorhanden. Kommt dann ins Kupferne Zeitalter – niemand sonst hat so viel Königswürde wie sie in euren Abbildern sichtbar wird. Von Führern, Schauspielern und Dharmatmas (Heiligen) werden Denkmäler gemacht, aber eure Anbetung und das Besondere eurer Abbilder beinhaltet so viel Königswürde. Jeder wird glücklich, wenn er eure Abbilder sieht. Sie nehmen so viele Segen durch diese Abbilder auf. All das geschieht aufgrund der Königlichkeit der Reinheit. Reinheit ist das Geburtsrecht des Brahmanen-Lebens. Jeder Mangel an Reinheit muss jetzt enden. Denkt nicht: „Es wird schon werden, ich werde dann schon Abneigung/Losgelöstheit haben und dann wird es schon geschehen.“ Ihr sagt Baba so viele gute Dinge: „Baba, mach dir keine Sorgen, es wird schon werden.“ In diesem Januar will BapDada jedoch jeden insbesondere vollkommen rein machen. Reinheit betrifft nicht nur das Zölibat. Selbst nutzlose Gedanken sind Unreinheit. Eine Form der nutzlosen Gedanken wird auch als „Rechthaberei“ bezeichnet. Sie enthält eine Spur von Ärger. All das ist Unreinheit. Erschafft solche Neigungen der Reinheit, dass es anderen möglich ist, diese Schwingungen der Reinheit schon zu erhalten, wenn sie euch von weitem sehen. Das Ergebnis eurer Reinheit ist, dass die Seele und auch der Körper rein sind. Ihr erlangt diese doppelte Reinheit.

Welchen ersten Segen erhält jedes Kind vom Vater, wenn es hier ankommt? Erinnert ihr euch? „Mögest du rein sein, mögest du ein Yogi sein!“ Verinnerlicht also diese beiden Dinge: Reinheit und den Punkt – ein Yogi. Gefällt es euch? BapDada wird zu Amrit Vela eine Tour machen. Er wird auch durch alle Center reisen. BapDada kann innerhalb einer Sekunde überallhin reisen. Macht in diesem Januar einen neuen Plan für den Avyakt-Monat. Erhöht den Dienst durch den Geist und durch eure Stufe – durch avyakte Handlungen und Worte. Am 18. Januar will BapDada von allen das Ergebnis sehen. Er liebt euch, nicht wahr? Am 18. Januar sprecht ihr von Amrit Vela an nur über Dinge der Liebe. Ihr beschwert euch alle und fragt: „Warum ist Baba avyakt geworden?“ Jetzt beschwert sich auch der Vater: Wann werdet ihr dem Vater gleich, während ihr in der körperlichen Form seid?

Heute hat BapDada eure Aufmerksamkeit ein wenig gefordert. Baba gibt euch auch sehr viel Liebe, Er macht euch nicht nur aufmerksam. Baba hat auch Liebe und Er will nicht, dass auch nur ein einziges Seiner Kinder zurückbleibt. Prüft Shrimat in Bezug auf jede Handlung. Prüft Shrimat, den ihr für jede Handlung erhalten habt, von Amrit Vela bis zur Nachtzeit. Ihr seid stark, oder? Ihr geht zusammen zurück, nicht wahr? Ihr wollt doch zurück, oder? Hebt eure Hände! Wollt ihr zurück? Ihr Lehrer? Diejenigen, die hinten sitzen, hebt eure Hände! Jene, die auf den Stühlen sitzen, hebt eure Hände! Pandavas, hebt eure Hände! Ihr könnt nur Hand in Hand zurückkehren, wenn ihr gleich geworden seid. Ihr müsst so werden! Habt diesen entschlossenen Gedanken. Diese Entschlossenheit hält 15 bis 20 Tage, dann schleicht sich allmählich wieder ein wenig Nachlässigkeit ein. Beendet diese Nachlässigkeit. Es wurde gesehen, dass die volle Begeisterung und Entschlossenheit maximal einen Monat andauern. Nach einem Monat beginnt dann wieder ein wenig Nachlässigkeit. Was werdet ihr also beenden, wenn dieses Jahr endet? Werdet ihr nur das Jahr verabschieden oder zusammen mit dem Jahr auch alle vorhandenen Schwächen in euren Gedanken und in eurem Dharna beenden? Ihr wollt es doch tun, oder? Ihr hebt gar nicht eure Hände. Diese Platte/Melodie sollte ganz automatisch in euren Herzen gespielt werden: Wir kehren jetzt nach Hause zurück (Ab ghar chalna hai). Ihr müsst nicht nur heimkehren, sondern auch zurück in euer Königreich kommen. Achcha. Diejenigen, die zum ersten Mal gekommen, sind um BapDada zu treffen, sollen einmal die Hände heben! Steht auf!

BapDada gibt denen besondere Glückwünsche, die das erste Mal gekommen sind. Ihr seid spät, aber nicht zu spät gekommen. Aber denkt immer an euren Segen, intensive Bemühungen zu machen. Bemüht euch ganz bestimmt intensiv. Sagt nicht: „Ich werde es tun; es wird geschehen.“ Tut es definitiv. Diejenigen, die zuletzt gekommen sind, müssen schnell vorangehen und die Ersten werden. Achcha.

Den großartigen reinen Seelen von überallher – besondere Segen von BapDadas Herzen; Liebe von Herzen und auch Glückwünsche dafür, im Herzen aufgegangen zu sein. BapDada weiß, dass die Kinder immer, wenn Er im Begriff ist zu kommen, ihre Liebe und Grüße durch E-Mails, Briefe und auf viele andere Weisen schicken. Noch bevor irgendjemand BapDada diese Botschaften überreicht, kommen die Liebe und Grüße von allen bei BapDada an, da die Verbindung der lange verlorenen und jetzt wiedergefundenen Kinder, die sich an Baba erinnern, Baba sehr schnell erreicht.

Ihr trefft Baba persönlich nach drei oder vier Tagen, aber die Liebe und Grüße der wirklich würdigen Seelen erreichen BapDada im selben Augenblick. Wer sich von Herzen an Baba erinnert, wer keine Möglichkeiten (facilities) zur Verfügung hatte – auch deren Liebe und Erinnerung haben Baba erreicht. Und BapDada antwortet jedem Kind mit multi-multi-multimillionenfacher Liebe und Grüßen.

Lasst es jetzt überall nur das eine Interesse geben: In der gesamten Brahmanenfamilie muss sich vollkommene Reinheit ausbreiten. Gebt den Seelen Kooperation, die schwach sind und macht sie rein. Das ist große Wohltat. Lasst sie nicht allein und denkt nicht: „Sie sind ohnehin so; sie werden sich nie ändern.“ Verdammt sie nicht auf solche Weise. Vollbringt ein wohltätiges Werk. Wir werden dies durch Veränderung zeigen. Wir müssen uns ganz bestimmt ändern. Verstärkt ihre Hoffnung. Lasst diejenigen, die gefallen sind, nicht noch tiefer fallen. Gebt ihnen Unterstützung, gebt ihnen Kraft! An alle vom Schicksal begünstigen Kinder, die glücklich sind und Glück verteilen, ganz, ganz viel Liebe, Grüße und Namaste.

Segen:
Möget ihr die Besonderheit des Überprüfens zur tiefen Neigung (sanskar) machen und großartige Seelen werden.

Welche Gedanken ihr auch haben mögt, welche Worte ihr sprecht, welche Handlungen ihr verrichtet und welche Verbindungen und Beziehungen ihr pflegt – überprüft einfach: Entsprechen sie denen des Vaters? Vergleicht sie zunächst und wendet sie dann praktisch an. Im Allgemeinen haben einige Seelen die Neigung, erst einmal alles zu überprüfen, bevor sie es akzeptieren. Ihr seid ebenso reine und großartige Seelen, intensiviert also eure Methoden der Überprüfung. Lasst sie zu eurem tiefen Sanskar werden, das ist Großartigkeit.

Slogan:
Vollkommen rein und Yogi zu werden, bedeutet die Rückgabe der Liebe zu geben.

Avyakt Signal: Bleibt in diesem avyakten Monat frei von Bindungen und erfahrt die Stufe der Befreiung im Leben.

Alle möglichen widrigen Umstände kommen oder werden kommen. Alle fünf Elemente werden sehr stark versuchen, euch in jeder Hinsicht zu erschüttern. Eine Seele jedoch, die es übt, im Leben befreit zu sein und die körperlose Stufe praktiziert, wird unerschütterlich und gefestigt bleiben. Eine solche Seele wird durch alles leicht hindurchgehen können und mit Auszeichnung bestehen. Deshalb müsst ihr von nun an die Neigungen eines beständigen Karma Yogis erfahren, ein stets leichter Yogi sein und eine stets befreite Seele.