04.06.26
Morning Deutsch Murli Om Shanti
BapDada Madhuban
Essenz:
Liebliche
Kinder, nur ihr kennt den Vater, der außerhalb dieser Welt lebt und darum kann
man nur euch als „Theisten“ bezeichnen, als diejenigen, die über einen
liebevollen Intellekt verfügen.
Frage:
Welche Aufgabe des Vaters zeigt, dass Er der Beschützer der Anbeter ist?
Antwort:
Es ist allein die Aufgabe des Vaters, alle Anbeter aus Ravans Gefängnis zu
befreien und sie wieder zahlungsfähig zu machen. Der Schutz, den Er gewährt,
besteht darin, dass Er die alten Anbeter in Brahmanen verwandelt. Der Beschützer
der Anbeter ist gekommen, um ihnen Erlösung und Befreiung im Leben zu gewähren.
Lied:
Niemand ist
so einzigartig, wie der unschuldige Herr...
Om Shanti.
Wessen Lob
habt ihr Kinder gehört? Man erinnert Gott als den Allerhöchsten und nur ihn
nennt man „Vater“. Er ist der Schöpfer, genauso wie ein weltlicher Vater der
Schöpfer seiner Familie ist. Zuerst macht er eine Kumari zu seiner Frau und
zeugt dann Kinder mit ihr. Die Familie bezeichnet man dann als seine Schöpfung.
Ein leiblicher Vater ist ein begrenzter Schöpfer. Alle Menschen haben zwei Väter:
den leiblichen und den spirituellen Vater. Kinder, euch wurde erklärt, dass
Wissen und Anbetung voneinander getrennt sind und dass es auch Losgelöstheit
gibt. Zurzeit befindet ihr euch im Übergangszeitalter, während die übrigen
Menschen noch im Eisernen Zeitalter sind. Alle Seelen sind Shiv Babas Kinder,
aber ihr seid gekommen, um den Unbegrenzten Vater, den Schöpfer, kennen zu
lernen. Auch wenn sie einen leiblichen Vater haben, erinnern sich die Menschen
an den spirituellen Vater, der jenseits dieser Welt lebt. Im Goldenen Zeitalter
haben die Gottheiten auch einen leiblichen Vater, aber weil Bharat dann das Land
des Glücks ist, erinnert sich niemand an den spirituellen Vater. Nur wenn sie
leiden, erinnern sich alle an Ihn. Ihr werdet hier ausgebildet und wieder sehr
vernünftig. Auf dem Weg der Anbetung kennen die Menschen den Vater noch nicht
einmal. Sie beten: „Oh Höchster Vater, Höchste Seele! Oh Gottvater! Oh Entferner
des Leides und Spender des Glücks – komm!“ Gleichzeitig behaupten sie aber auch,
dass Er allgegenwärtig sei, d.h. in jedem Staubkorn, in den Steinen, in den
Hunden, Katzen – einfach in allem. Sie beginnen, auf diese Weise den Vater, die
Höchste Seele, zu beleidigen. Ihr gehört jetzt zum Ihm und seid Theisten
geworden. Nur ihr habt wahre Liebe für den Vater. Ihr wisst auch, dass der große
Mahabharat-Krieg, der die alte Welt transformiert, unmittelbar bevorsteht. Die
unreine Welt des Eisernen Zeitalters verwandelt sich alle 5.000 Jahre wieder in
die reine Welt des Goldenen Zeitalters, die der Vater etabliert. Die Menschen
erinnern sich an Ihn und sie beten: „Oh Läuterer, komm! Oh Fährmann, zeig uns
den Weg, auf dem wir diesen Ozean des Giftes überqueren und in den Ozean der
Milch gelangen können.“ Auch Gandhiji hat das Lied gesungen: „Der Läuterer ist
Rama, der zu Sita gehört. Oh Rama komm!“ Ihr alle seid Sitas, d.h. Anbeter. Gott
wird auch „Rama“ genannt und ihr, die Seelen, ruft nach Ihm. Er macht euch
wieder rein. Er lässt euch nicht mehr umherirren. Er sagt nicht: Geht auch auf
Pilgerreisen und zur Kumbha Mela. Nein! Der Ganges ist nicht der Läuterer. Nur
der eine Vater, der Ozean des Wissens, macht alle Seelen wieder satopradhan.
Niemand erinnert sich an das Wasser der Flüsse oder des Ozeans. Sie rufen nach
dem Vater: „Oh Gott, komm und läutere uns!“ Überall auf der Welt gibt es Flüsse.
Sie machen niemanden rein. Nur den Vater ist der Läuterer und nur wenn Er kommt,
kann Er euch läutern. Das Lob für Bharat ist großartig. Bharat ist der Pilgerort
für alle Religionen. Hier erinnert man sich an den Geburtstag Shivas. Das
Goldene Zeitalter ist die reine Welt, in der die Gottheiten lebten. Auf sie
singt man Loblieder, worin es heißt: „Ihr seid erfüllt mit allen Tugenden, 16
himmlische Grade vollkommen“ Von der Monddynastie sagt man, dass dieselben
Seelen nur noch 14 himmlische Grade haben. Sie steigen konstant die Stufen hinab
und sie verbringen 84 Leben hier auf der Erde. Die Shrimat Bhagawad Gita ist das
Juwel aller Schriften und enthält die Versionen Gottes. Unreine Menschen wissen
jedoch nicht, wer Gott ist. Der Läuterer und Spender der Erlösung für alle
Seelen ist nur Shiva, der Unkörperliche. Niemand weiß, wann Er kommt. Wenn Er
hier ist, stellt Er sich selbst vor. Die Kumars und Kumaris sagen: „Baba!“ zu
Ihm. In ihren Liedern heißt es „Du bist die Mutter und der Vater und indem wir
Deinen Yoga studieren, werden wir sehr glücklich!“ Shiv Baba kommt hierher auf
die Erde und ihr seid hier, um vom Unbegrenzten Vater für 21 Leben euer Erbe in
Form des Himmels zu beanspruchen. Nur in Bharat wird Shivas Geburtstag gefeiert
und auch Ravan wird nur in Bharat dargestellt. Niemand kennt jedoch die
Bedeutung dieser Bilder und Gebräuche. Shiva ist unser Unbegrenzter Vater.
Niemand weiß das, aber alle beten Ihn weiterhin an. Der Vater kommt, wenn der
gesamte Baum der Menschheit tamopradhan ist. In der neuen Welt war Bharat der
Himmel und dort lebten die Gottheiten des Goldenen Zeitalters. Jetzt ist
Eisernes Zeitalter. Der Vater erklärt: Am Anfang wart ihr die Meister des
Himmels.
Ihr wurdet 84 Mal
wiedergeboren und seid Bewohner der Hölle geworden. Ich lehre euch jetzt Raja
Yoga und verwandle euch wieder einmal in reine Gottheiten. „Die Nacht Brahmas“
bedeutet Anbetung und „Der Tag Brahmas“ bedeutet Wissen. Ihr Brahma Kumars und
Kumaris geht in den Tag. Diese alte Welt wird brennen. Der große
Mahabharat-Krieg wird definitiv stattfinden und danach ist Bharat wieder der
Himmel. All die unzähligen Religionen werden enden und das eine Dharma der
Gottheiten wird etabliert. Kinder, ihr seid Babas Helfer und ihr etabliert mit
Ihm das ursprüngliche, ewige Gottheiten-Dharma. Wenn ihr würdig geworden seid,
Meister des Himmels zu sein, wird der Umbruch beginnen. Dies ist Shivas
Opferfeuer des Wissens, das auch „Rudra Gyan Yagya“ genannt wird. Es heißt nicht:
Krishnas Opferfeuer des Wissens. Shri Krishna ist ein Prinz im Goldenen
Zeitalter und in der neuen Welt gibt es keine Opferfeuer. In Katastrophenzeiten,
wenn es kein Getreide gibt oder wenn ein Krieg ausbricht, zünden die Menschen
Opferfeuer an. Ihr wisst, dass Bharat ohne Transformation nicht zum Himmel
werden kann. Man erinnert sich an die Shiv Shakti Armee der Mütter Bharats. Wer
rein ist, wird verehrt. Ihr seid diese Shiv Shakti Armee und ihr werdet verehrt,
weil ihr alle 5.000 Jahre gemäß Shrimat Bharat in den Himmel verwandelt. Der
Vater sagt jetzt: Der Tod schwebt über den Köpfen der Menschen. Werdet deshalb
in diesem einen Leben rein. Erinnert euch an den Vater und ihr werdet auf diese
Weise satopradhan. Ihr wart Shudras, seid jetzt Brahmanen und werdet Gottheiten.
Dies ist nichts Neues. Dieser Kreislauf dreht sich ewig weiter. In jedem
Kreislauf wird die Hölle wieder zum Himmel. Was die Menschen auch immer in der
unreinen Welt tun – es sind unreine Handlungen. Der Vater sagt: Die Philosophie
der neutralen und lasterhaften Handlungen, wurde euch auch vor 5.000 Jahren
erklärt und jetzt wieder. Ich, die Höchste Seele, bin euer Unkörperlicher Vater.
Die Brahma-Seele, deren Körper Ich mir ausgeliehen habe, ist nicht Gott.
Gewöhnliche Menschen kann man noch nicht einmal als „Gottheiten“ bezeichnen. Wie
kann ein Mensch dann „Gott“ genannt werden? Der Vater erklärt: Ihr seid 84 Mal
wiedergeboren worden und seid auf der Treppe immer tiefer hinabgestiegen.
Niemand konnte bisher nach Hause zurückgehen. Die Gelehrten und Gurus zeigen
ihren Mitmenschen nur den Weg, wie man unrein wird und sie selbst werden auch
immer unreiner. Baba sagt: Ich bin gekommen, um auch sie zu erheben. Dies ist
das Königreich Ravans und ihr seid aus Ravans Reich entkommen. Eure Mitmenschen
werden das nach und nach realisieren. Ihr könnt allerdings die Erbschaft vom
Vater nur beanspruchen, wenn ihr Brahmanen werdet. Es gibt nur zwei Väter: Den
unkörperliche Vater und den leiblichen Vater. Leibliche Kinder erhalten eine
Erbschaft von ihrem leiblichen Vater und die unkörperlichen Seelen erhalten eine
Erbschaft von ihrem unkörperlichen Vater. Kinder, ihr wisst jetzt, dass ihr zum
meistgeliebten Vater gekommen seid, um von Ihm für 21 Leben euer Erbe in Form
des Landes des Glücks zu beanspruchen. Durch Yogakraft werdet ihr die Meister
der neuen Welt. Es gibt hier keine Waffen usw. Ihr habt Yoga mit dem Vater, euer
Fehlverhalten wird aufgelöst und ihr werdet die Meister in Vishnus Land. Ihr
lauscht jetzt der Geschichte der Unsterblichkeit, um in das Land der
Unsterblichkeit zu gehen. Dort gibt es keinen vorzeitigen Tod und nicht die
geringste Spur von Leid; nicht einmal ein Wort dafür. Kinder, ihr seid zum Vater
gekommen, um Seinen Shrimat zu befolgen und höchsterhabene Gottheiten zu werden.
Das nötige Wissen dafür findet man in keiner Schrift. Auf einem Bild vom
Bhaktipfad sieht man, wie Brahma aus dem Nabel Vishnus auftaucht und die
Schriften in seinen Händen hält. Der Vater sagt: Ich erzähle euch jetzt durch
Brahmas Mund, was tatsächlich am Anfang, im Verlauf und am Ende der gesamten
Schöpfung geschehen ist. Ich allein bin der Ozean des Wissens. Es gibt ein Lied,
worin es heißt: „Wenn die Sonne des Wissens aufgeht, endet die Dunkelheit der
Unwissenheit.“ Im Goldenen Zeitalter gibt es keine Unwissenheit. Als Bharat das
Land der Wahrheit war, war es so wertvoll wie ein Diamant. Es gab goldene
Paläste, die mit Diamanten und anderen Juwelen geschmückt waren. Jetzt haben die
Menschen noch nicht einmal genug zu essen. Wer wird diese bankrotte Welt wieder
zahlungsfähig machen? Das ist allein die Aufgabe des Vaters. Er ist barmherzig
und Er sagt: Ich bin gekommen, um euch Raja Yoga zu lehren. Ich verwandle
gewöhnliche Menschen in Gottheiten wie Lakshmi und Narayan. Ich bin der
Beschützer der Anbeter, befreie euch aus Ravans Gefängnis und bringe euch in das
Land des Glücks. Alle, die jetzt Brahmanen geworden sind, werden dort Gottheiten
sein. Der Name „Prajapita Brahma“ ist wohlbekannt. Ihr seid Brahmanen und sehr
erhaben. Ihr verrichtet für Bharat den wahren spirituellen Dienst. Allerdings
nur, wenn ihr euch an den Vater erinnert, wird die Last aus euren Verfehlungen
verbrannt. Es gibt keinen leichteren Weg, rein zu werden. Im Feuer der
Erinnerung wird die Legierung aus dem Gold der Seele herausgelöst. Goldschmiede
wissen, wie man Gold verwandelt. Sie vermischen reines Gold mit Silber, Kupfer
oder Eisen und dann ist es weniger wert. Ihr wart satopradhan, wie reines Gold,
und dann wurde nach und nach Legierung in euch hineingemischt. Jetzt seid ihr
tamopradhan. Werdet jetzt wieder satopradhan und ihr könnt ins Goldene Zeitalter
gehen. Der Vater sagt: Erinnert euch nicht an körperliche Wesen!
Während ihr zu Hause
bei euren Familien lebt, erinnert euch ausschließlich an Mich, euren Vater, und
ihr werdet die Meister des Himmels. Der Himmel, das Land Vishnus, existierte vor
5.000 Jahren und ist heute Ravans Land. Es wird definitiv wieder Vishnus Land
werden. Ich komme, um auch die Heiligen und Weisen zu erheben. Darum heißt es: „Gott
kommt, wenn extreme Irreligiosität herrscht.“ Das bezieht sich auf Bharat. Baba
sagt: Ich, der eine Vater, Shiva, bin der Spender der Erlösung für alle Seelen.
Man hat Mir viele Namen gegeben, aber Mein wahrer Name ist „Shiva“. Ich bin
Shiva und ihr seid die Saligrams, meine Kinder. Ihr wart einen halben Kreislauf
lang körperbewusst. Werdet jetzt wieder seelenbewusst! Wenn ihr Mich kennt,
kennt ihr alles. Ihr werdet Junior-Ozeane des Wissens. Achcha.
Den lieblichsten,
innig geliebten Kindern, Liebe, Grüße und Guten Morgen von der Mutter, dem Vater,
BapDada. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu euch spirituellen Kindern.
Essenz zur
Verinnerlichung:
1. Befolgt
Shrimat und werdet höchsterhabene Gottheiten. Verrichtet für die gesamte Welt
den wahren spirituellen Dienst. Seid Babas Helfer bei der Etablierung des
ursprünglichen, ewigen Gottheiten-Dharmas.
2. Damit die Seele
wieder wie echtes Gold wird, erinnert euch nicht an körperliche Wesen, sondern
nur an den Vater. Habt wahre Liebe für Shiv Baba, der jenseits dieser Welt lebt.
Segen:
Mögest du
spirituell vorrankommen, indem du ein unsterbliches Abbild wirst und siegreich
alle widrigen Situationen überstehst.
So wie du für die
Erhaltung deines Körpers zahlreiche Mittel nutzt, nutze ebenso folgende Mittel,
um spirituell vorranzukommen: Übe es, konstant stabil in der Form eines
unsterblichen Abbildes zu sein. Wer sich umherbewegt, während er sich als
unsterbliches Abbild, d.h. als Seele, betrachtet, der ist sicher vor
unzeitgemäßem Tod, vor Hungersnot und all den anderen Problemen. Um geistige
Sorgen zu entfernen und stressige Situationen zu bewältigen, entferne weiterhin
einfach jede Wahrnehmung bezüglich deines alten Körpers.
Slogan:
Wenn du
wiederholt irgendwelche Gefühle pflegst (feel s.th.), wirst du in der
Abschlussprüfung (final paper) durchfallen (fail).
Avyaktes Signal: Um
konstant heiter zu sein, habe ein leichtes Wesen und sei tolerant.
Das Andenken an
diejenigen, die konstant heiter bleiben, wurde im Bild Vishnus dargestellt. Es
zeigt, wie Vishnu bequem in einem Ozean aus Milch ruht, tief über das Wissen
nachdenkt und dabei sehr fröhlich bleibt. Die Methode, mit der das erreicht wird,
besteht darin, tief über Babas Wissen nachzudenken. In dem Maße, wie jemand tief
darüber nachdenkt, in dem Maße bleibt er heiter. Keine widrige Situation kann
seinen Mut, seinen Eifer oder seine Begeisterung mindern. Mit der Kraft der
Toleranz meistert er jede widrige Situation.
Mateshwarijis
erhabene, unschätzbar wertvolle Versionen
Auf welche Weise
haben die Menschen Visionen?
Die Philosophie der
Trance ist sehr subtil. Seelen gehen mit dem Vehikel des subtilen Körpers in
Trance und kommen wieder zurück, so als ob jemand einen Ausflug macht. Es ist
nicht wie beim Sterben, dass man irgendwo hingeht. Man unternimmt eine Reise und
kommt wieder zurück. Es ist zwar eine Art Todeserfahrung, in der die Seele den
Körper verlässt, aber sie unternimmt lediglich eine Reise mit ihrem subtilen
Körper. Für eine gewisse Zeit fliegt sie wie ein Vogel. Es ist Gottes Aufgabe,
die Fäden zu ziehen und der Seele eine Vision zu gewähren. Insbesondere in der
Nacht, wenn wir von unseren Körpern losgelöst sind und den Weg in das Land des
Glücks gehen oder die Traumphase erleben, ist der Körper in einem friedvollen
Zustand. Wir vergessen ihn und alles, was damit zu tun hat. Es ist aber nicht
so, dass der Körper leblos ist. Wenn wir aufwachen, erinnern wir uns daran, was
wir in unseren Träumen erlebt haben. Wenn man sich an Gott erinnert, schickt Er
die Seele auf eine Reise in Trance. Danach kann die Seele sich an die Eindrücke
erinnern und berichten, was sie gesehen hat. Ein Traum kann rajoguni oder
tamoguni sein, aber diese Art Trance erfährt man in einer satoguni Stufe. Der
Körper bleibt während des Trancezustands lebendig, aber jegliche Wahrnehmung an
ihn ist verschwunden. Wenn jemand mit Chloroform betäubt wird, nimmt er seinen
Körper nicht mehr wahr. Für eine örtliche Betäubung hingegen verabreichen Ärzte
eine Injektion, aber sämtliche anderen Körperteile sind nicht betäubt. In Trance
ist es ähnlich: Die Seele fliegt davon und kommt zurück, aber der Körper stirbt
nicht. Kein Mensch, nur Gott allein hat die Kraft, die Fäden des Bewusstseins zu
ziehen. Achcha. Om Shanti.