10.05.26    Avyakt Bapdada     Deutsch Murli     30.01.2010    Om Shanti     Madhuban


Verkörpere die Erfahrung der Selbstachtung in allen vier Fächern und
benutze die Autorität deiner Erfahrung.


Heute hat sich BapDada, der Schöpfer der Brahmanen-Welt, Seine Brahmanen-Welt überall angesehen. Jeder Brahmane ist eine spezielle Seele in der ganzen Brahmanen-Welt, eine aus Multimillionen, da ihr den Vater erkannt habt, der in einen ganz normalen Körper gekommen ist. BapDada gibt euch Kindern von Herzen kommende Liebe und ihr habt Ihn in euren Herzen aufgenommen. Jedes von euch Kindern fühlt sich von so einem Vater und von allen sehr geliebt und erfährt, dass der Vater in seinem oder ihrem Herzen aufgegangen ist. Für den Vater ist jedes Kind extrem lieblich und wird von allen geliebt. Ihr Kinder habt alle Seelen dadurch herausgefordert, dass ihr diejenigen seid, die ein Yogi Leben führen; dass ihr nicht nur Yoga habt, sondern das Leben eines Yogis führt. Ihr lebt es nicht nur zwei bis vier Stunden, sondern lebt es immer. Wo ihr geht und steht, während ihr handelt, führt ihr ein Yogi Leben. Das Ziel eures Lebens ist, immer Yogis zu sein. Empfindet ihr euer Yogi Leben als natürlich/normal? BapDada sieht das strahlende glückliche Schicksal auf der Stirn eines jeden Kindes. Was sieht Er? Wenn Selbstachtung da ist, kann kein Körperbewusstsein da sein. Vom Anfang bis zum Ende, bis jetzt, hat BapDada jedem Kind verschiedene Arten der Selbstachtung gegeben. Wenn ihr jetzt an eure Selbstachtung denkt und die Perlen der Selbstachtung dreht, jeden Punkt der Selbstachtung durchdenkt, könnt ihr viele Facetten der Selbstachtung verkörpern und in dieser Selbstachtung absorbiert sein. Aber bis jetzt gefällt BapDada bei euch Kindern eine Sache gar nicht. Wisst ihr, was das ist? Wenn einige Kinder sagen, dass sie sich dafür aber manchmal anstrengen müssen, sich in ihrer Selbstachtung zu stabilisieren, dass sie es tun wollen, aber es manchmal anstrengend ist. Die Allmächtige Autorität, der Vater, kann es nicht ertragen, die Bemühungen der Kinder zu sehen, denn wenn Liebe da ist, gibt es keine Arbeit. Wenn Anstrengung nötig ist, mangelt es an Liebe.

Heute ist BapDada zu Amrit Vela bei allen Brahmanen in diesem Land und im Ausland herumgereist, was hat Er gesehen? Einige Kinder waren in ihrer Selbstachtung und haben gedacht, dass sie auf BapDadas Herzensthron sitzen. Sie haben es gedacht und sich bemüht, sich in dieser Selbstachtung zu stabilisieren. Aber welche Schwäche sah Baba? Sie erinnerten sich an die Selbstachtung, sie haben darüber nachgedacht, aber die sichtbare Schwäche lag darin, die Selbstachtung zu verkörpern, diese Erfahrung auszudrücken, die Autorität dieser Erfahrung zu sein/zu verkörpern. Es gibt viele Autoritäten, aber die größte Autorität ist die Autorität der Erfahrung. Die Allmächtige Autorität hat euch erfahren lassen, was Selbstachtung ist. Die Kinder bemühen sich, aber sie sind noch nicht die Verkörperung dieser Erfahrung geworden. Wenn so eine Erfahrung da ist, kann euch nicht die geringste Art des Körperbewusstseins anziehen. Eine Erfahrung zu verkörpern, sich während des Handelns in dieser Erfahrung eines Karma Yogis zu verlieren, wird jetzt immer wichtiger. Verkörpert sie! In jeder Situation, in jedem Fach, verkörpert die Erfahrung – ob im Wissen, Yoga, Dharna oder Dienst – verkörpert eure Erfahrung in allen vier Fächern. Selbst Maya kann jemand Erfahrenen nicht erschüttern, deshalb will BapDada heute alle Kinder als Verkörperung von Erfahrung sehen. Es ist ein Unterschied, ob man etwas hört und darüber nachdenkt oder ob man eine Erfahrung verkörpert. Was auch immer ihr denkt, in welcher Selbstachtung ihr euch auch stabilisieren wollt, aber seid stabil darin, eure Erfahrung zu verkörpern/auszustrahlen. Niemand kann so eine Erfahrung der Selbstachtung (swa-maan) erschüttern. Wenn ihr Selbstachtung verkörpert und darin stabil bleibt, dann kann es kein Körperbewusstsein mehr geben. Wenn es beispielsweise dunkel ist und ihr das Licht andreht, endet die Dunkelheit automatisch, ihr braucht euch nicht dafür anzustrengen, die Dunkelheit zu entfernen, sie zu beenden. Genauso ist es, wenn ihr in eurer Selbstachtung bleibt, wenn der Schalter der Erfahrung an ist, dann kann nicht gleichzeitig irgendeine Form des Körperbewusstseins vorhanden sein. Es gibt verschiedene Arten des Körperbewusstseins und der Vater hat euch auch verschiedene Arten der Selbstachtung gegeben. Ihr wisst über Selbstachtung Bescheid und bemüht euch darum. Aber es liegt ein Unterschied zwischen dem Versuch, sich um diese Erfahrung zu bemühen und dem Zustand, diese Erfahrung auch zu verkörpern. Deshalb muss dafür gearbeitet werden. Jetzt, der Zeit entsprechend, in dieser Zeit, wo ihr euer Ziel vervollkommnet, dem Vater gleich zu sein, gefällt es BapDada überhaupt nicht, die Kinder noch schwer arbeiten zu sehen. Jeder von euch sollte sich selbst prüfen: Führe ich das Leben eines Karma Yogis? Ein Leben ist natürlich und für immer; nicht nur manchmal. Verkörpert eure Erfahrungen.

Habt ihr euer Ziel, ein Yogi Leben zu führen, vervollkommnet, seid ihr Abbilder eurer Erfahrungen? Ihr selbst solltet das strahlende Licht in eurer Stirn immer erfahren. Ihr selbst solltet stabil in dieser Erfahrung sein und eure Verbindung verkörpern; nicht jemand sein, der Erinnerung haben muss, sondern diese Erinnerung verkörpern. Ob ihr die Erinnerung/ Verbindung verkörpert oder nicht, ob ihr die erfahrene Erinnerung verkörpert, beweist die vorhandene Kraft, während ihr eine Aufgabe ausführt. Die Aufgaben mögen wechseln, aber die Stufe, eure Erfahrungen zu verkörpern, sollte sich nicht verändern.

BapDada hat also heute gesehen, warum ihr euch anstrengen müsst. Baba sah, dass ihr entsprechend eurer Bemühungen alle unterschiedlich darin seid, Erfahrungen zu verkörpern. BapDada hat in Seinem Herzen tiefe Liebe für jedes Kind, Ihm gefällt es deshalb gar nicht, dass die von Ihm geliebten Kinder schwer arbeiten müssen. Ganz gleich in welchem Fach ihr euch anstrengen müsst oder das Wort „manchmal“ benutzt; der Grund dafür ist, dass es euch daran mangelt, die Erfahrungen zu verkörpern. Ihr strengt euch an, aber verkörpert noch nichts. Ihr solltet es auch selbst erleben, in allen vier Fächern, innerhalb einer Sekunde die erfahrene Selbstachtung verkörpern zu können. Dann kann das Körperbewusstsein euch nicht nahekommen; genau wie es angesichts des Lichts nicht dunkel bleiben kann, braucht ihr die Identifikation mit dem Körper dann auch nicht extra zu vertreiben. Wo es dunkel ist, gibt es ganz natürlich nur wenig oder gar kein Licht. Die größte, kraftvollste Autorität von der man weiß, ist eine Erfahrung. Selbst wenn tausend Menschen versuchen würden, eine Erfahrung zu verändern, es würde nicht gelingen. Ihr alle habt eure Erfahrungen mit Zucker und wisst, dass er süß ist. Auch wenn tausend Menschen versuchen würden eure Meinung zu ändern, wäre es ihnen möglich? In jedem Fach, ob Wissen, Yoga, Verinnerlichung oder Dienst, wenn ihr in einem dieser vier arbeiten, euch anstrengen müsst, um etwas zu beenden, um Erfolg im Dienst zu erlangen, um eure Natur im Fach der Verinnerlichung zu transformieren, um unerschütterlich im Yoga bleiben zu können, um ein Yogi Leben zu erfahren, wenn ihr euch dafür anstrengen oder das Wort „manchmal“ benutzen müsst, zeigt das, dass ihr in diesen Fächern noch kein Abbild der Erfahrung seid. Eine Erfahrung ist nicht „manchmal“ da, sie ist eine natürliche Eigenschaft. Habt ihr gehört, was der Grund dafür ist, euch anstrengen, also Schwerarbeit leisten zu müssen? Wenn ihr es erfahrt, auf dem Thron der Erfahrung zu sitzen, wenn ihr einen einmal erfahrenen Segen verkörpert, müsst ihr euch dann dafür anstrengen? Es ist dann eine natürliche Erfahrung. Deshalb passiert, der jetzigen Zeit entsprechend, alles plötzlich. Es wird euch nicht vorhergesagt, bevor es geschieht. Die Spielchen der Elemente der Natur geschehen plötzlich. Das hat jetzt begonnen. Es passieren neue Dinge – plötzlich gab es ein Erdbeben und in kurzer Zeit starben hunderttausend Seelen. Haben sie gewusst, ob sie am nächsten Tag leben würden oder nicht? Viele solche Unfälle beginnen jetzt zu geschehen, sie passieren ganz plötzlich, an verschiedenen Orten. Für alle zusammen, gleichzeitig, wurde vielen ein Ticket ausgestellt; seid ihr auf so eine Zeit vorbereitet (ever ready)? Ihr wollt doch nicht sagen, dass ihr immer noch Bemühungen macht, oder? Immer bereit bedeutet, einen Gedanken oder Segen zu haben und ihn sofort zu verkörpern. Deshalb lenkt BapDada eure Aufmerksamkeit darauf: Ist es euch möglich, jeden Segen so fruchtbar zu machen, dass ihr diesen Segen oder diese Selbstachtung auch erfahrt? Ihr müsst es definitiv werden. Ihr mögt sagen: Ich versuche es. Wenn ihr es versucht, fangt jetzt damit an, denn lange geübt zu haben, wird euch dann helfen. Seid keine Anstrengungsmacher, sondern seid erfahren, denn die Allmächtige Autorität hat euch allen die Autorität der Erfahrung gegeben. Ihr seid erfahren im Körperbewusstsein. Müsst ihr euch also an das Körperbewusstsein erinnern und denken: „Ich bin der/die Soundso?“ Ihr habt für den Körper einen Namen erhalten, das ist Körperbewusstsein, oder? „Ich bin der/die Soundso.“ Auch wenn euch tausend Menschen sagen, dass ihr das nicht seid, dass ihr jemand anderes seid, und sie für euch einen anderen Namen benutzen, würdet ihr ihnen glauben? Würdet ihr jemals euren Namen vergessen? Das Wissen um diesen Körper, mit diesem Namen, der euch bei der Geburt gegeben wurde, ist so stark und natürlich geworden. Wenn jemand anderes mit dem gleichen Namen, eurem Namen, gerufen würde, wenn nicht ihr gemeint wäret, sondern jemand anderes mit eurem Namen, dem gleichen Namen, gerufen würde, dann würde eure Aufmerksamkeit dorthin gehen, sobald ihr ihn hört und ihr würdet denken, dass die Person euch gerufen habe. Diese Identifikation mit dem Körper ist so stark in euch geworden. Seid genauso stark im Seelenbewusstsein, seid genauso stark darin, eure Selbstachtung beizubehalten, die Meisterschaft über euch selbst. Ihr sagt, dass euer Leben sich verwandelt habe – was habt ihr denn verwandelt? Euer Körperbewusstsein habt ihr in Selbstachtung verändert und seid Meister über euch selbst geworden. Prüft deshalb: Verkörpere ich das Wissen oder bin ich jemand, der dem Wissen zuhört und es dann anderen erzählt? Gyan heißt Wissen. Die praktische Form des Wissens beschreibt man so: Wissen ist Licht, Wissen ist Macht/Kraft.

Das Wissen zu verkörpern bedeutet, dass dann all euer Tun mit Licht und Kraft angefüllt ist. Dann handelt ihr akkurat. Das bezeichnet man als Verkörperung des Wissens. Seid nicht jene, die nur Wissen sprechen, sondern verkörpert es. Als Verkörperung des Yogas beherrscht ihr die physischen Organe. Beherrscht als Meister des Selbst alle physischen Organe! Das heißt Yoga, ein yuktiyuktes Leben. Indem ihr Wissen und Yoga verkörpert, könnt ihr automatisch jede Tugend verinnerlichen. Mit Wissen und Yoga, yogyukt, geschieht die Verinnerlichung der Tugenden automatisch, Dienst findet automatisch in jedem Augenblick statt. Der Zeit entsprechend dient ihr durch den Geist, durch Worte, durch euer Handeln, durch die Liebe in euren Beziehungen: diesen Dienst wird es weiterhin geben. Der Dienst geschieht auch in den Beziehungen und Kontakten. Wenn in eurer Brahmanenfamilie zum Beispiel ein Bruder oder eine Schwester etwas traurig ist, unter dem Einfluss einer Neigung ein bisschen matt in den Bemühungen geworden ist, dann teilt Eifer und Begeisterung, Kooperation und Liebe mit dieser Kontaktseele, das ist wohltätiger Dienst und ihr sammelt dadurch etwas auf eurem Konto an. Durch einen solchen wohltätigen Akt erhebt ihr jemanden, der gefallen ist. Dienst in Beziehungen und Kontakten zu tun, ist die Aufgabe eines echten Dienenden. Es sollte nicht so sein, dass Dienst nur zugeteilter Dienst ist, der euch extra gegeben wird. Lasst den Dienst selbst immer weiter automatisch durch Gedanken, Worte, Taten, Beziehungen und Kontakten geschehen. BapDada hat sehr oft beobachtet, dass einige Kinder in den Beziehungen mit anderen sehen, wenn Natur und Neigung von jemandem nicht so sind, wie sie sein sollten. Aber Gedanken zu haben wie: „Dieser/diese ist sowieso so, er/sie wird sich nie ändern, es ist verschwendete Zeit so jemandem zu dienen.“ Ist es richtig, solche Gedanken zu haben? Ihr seid davon überzeugt, diejenigen zu sein, welche die Elemente wieder vollkommen reinigen, die die Elemente verwandeln, aber hier geht es um eine Menschenseele, die sich „Brahmane“ nennt und die von einer Neigung beeinflusst wird. Ihr habt die Herausforderung angenommen, die Neigungen der Elemente verändern zu wollen, das andere aber ist ein menschliches Wesen, eine Seele, jemand mit einer Beziehung zu euch. Ein echter Helfer hätte definitiv gute Wünsche und verdient dadurch Wohltat, dass er demjenigen dient. „Der/die ist sowieso so und wird sich nie ändern“. Das sind keine guten Wünsche, das sind subtile Gefühle der Abneigung. Es ist trotzdem euer Bruder oder eure Schwester und sie haben auf jeden Fall „mein Baba“ gesagt. Ein wahrer Diener verdient dadurch, dass er auch für solche Seelen gute Wünsche hat, auch wenn sie ihm nicht dienen. Drückt die Gefallenen nicht noch weiter herunter! Erhebt sie! Gebt ihnen eure Kooperation. So jemand wird als wahrer Diener bezeichnet, als wohltätige Seele. Prüft euch: Habe ich so viel Eifer und Begeisterung für den Dienst? Das bezeichnet man als erfahrene Autorität. BapDada will, dass ihr jetzt Abbilder der Erfahrung werdet und eure Autorität der Erfahrung einsetzt.

Diejenigen, die diese Erfahrung in allen vier Fächern verkörpern und diese erfahrene Autorität einsetzen, entfernen dadurch jede Schwäche. Wer so sehr auf sich selbst achtet, möge sich hier melden! Ihr hebt doch eure geistige Hand, oder? Nicht die körperliche Hand, sondern die in eurem Geist. Hebt sie! Hebt die Hand im Geist, denn BapDada wird an Shiv Ratri nach dem Ergebnis fragen. Die schwachen Neigungen von jemandem sollten eure guten Wünsche im Geist nie verringern. Ist denn eine schwache Neigung kraftvoll genug, eure guten Wünsche zu reduzieren? Was hat Vater Brahma nie gesehen, was hat er nie getan? Weil er verantwortlich war, übergab er allen, als er am Ende ging, die Lehre der drei Worte der guten Wünsche und reinen Gefühle. Ihr erinnert euch daran, oder? Ihr erinnert euch an diese drei Worte? Er wurde selbst avyakt/feinstofflich, als er die geistige Stufe der Körperlosigkeit, Egolosigkeit und Lasterlosigkeit erreicht hatte. Er gab niemandem das Gefühl, dass er noch durch leidvolles Karma ging. Hatte irgendjemand bemerkt, dass sein karmisches Leid jetzt beendet war? Was geschah? Er wurde avyakt. Vater Brahma hat uns den Segen gezeigt, avyakt geworden zu sein. Folgt Vater Brahma! Ihr sagt: „Mein Baba“, und was sagt der Vater? „Ihr seid Meine Kinder!“ Es ist notwendig, unter euch in der Familie besonders gute Wünsche zu haben. Seht nicht jemandes alte Natur! Der Vater kennt den Konflikt der Naturen. Aber jeder Konflikt der Naturen sollte eure Liebe nicht beenden, eure Beziehung nicht beenden. Es ist nicht richtig, wenn die Aufgabe dadurch erfolglos wird. Dies ist eine Familie. Wessen Familie? Es ist Gottes Familie. Prabhu parivaar. Es sollte aus keinem Grund einen Mangel an Liebe geben. Es sollte nicht an der Liebe mangeln. Ist es so? Fehlt die Liebe? Lasst definitiv Liebe da sein, d.h. gute Wünsche. Wie immer jemand auch sein mag, dies ist Gottes Familie. Ihr seid euch doch sicher, dass ihr zu Gottes Familie gehört, oder? Familie bedeutet Liebe. Wenn in dieser Familie keine Liebe vorhanden ist, ist es keine Familie. Diese Göttliche Familie existiert nur in dieser Zeit. Niemand außer Gott, kann so eine riesige Familie haben. Prüft euch, denn auch das verursacht ein Hindernis in euren Bemühungen. Erst wenn ihr von Hindernissen frei werdet, können ihr wirklich erfahren werden und auch andere durch eure Autorität der Erfahrung erfahren machen. Achcha.

BapDada sieht alle Kinder überall und freut sich sehr und Er singt das Lied: Wah Kinder Wah! Im Herzen eines jeden Kindes befindet sich der Vater und im Herzen des Vaters befindet sich jedes Kind. Diese riesige Familie, die Bewohner Madhubans zu sehen, bedeutet Glück: Wah Madhuban Wah! Madhuban ist sowieso das Asyl, der Zufluchtsort für alle. Deshalb kommt ihr alle hierher gerannt. Jetzt müsst ihr ganz schnell die Hoffnungen des Vaters erfüllen. Verkörpert in allen vier Fächern Erfahrungen. BapDada ist so erfreut, die Kinder aus diesem Land und überall aus dem Ausland hier sitzen zu sehen. Auch ihr alle freut euch, all das zu sehen. All diese Technik, die Erfindungen der Wissenschaft, alles wird in dieser Zeit immer mehr und sie nützen euch. Sie erfinden so viele gute Dinge. Ihr seid zusammen, auch wenn ihr weit entfernt seid. Glückwünsche den Wissenschaftlern, die all das erfunden haben.

Bitte akzeptiert von Herzen sehr, sehr viel Liebe und Erinnerung, an all euch Kindern hier und im Ausland, solchen besonderen Kindern ein besonderes Namaste.

Segen:
Möget ihr mit dem Licht dieses Wissens zur einer Engelsgestalt werden. Macht den Weg der Bemühungen einfach und klar.

Beides, Licht und Stärke sind im Leben eines Engels deutlich erkennbar. Um diese Form einzunehmen, diese Gestalt aus Licht und Kraft zu werden, benötigt ihr die Kraft tiefen Nachdenkens. Für eure Worte und Handlungen ist es notwendig, die Kraft der Toleranz zu verinnerlichen. Dann werden die Worte, die ihr sprecht und eure Handlungen demgemäß sein. Wenn ihr diese beiden Kräfte habt, wird der Weg der Bemühungen für jeden von euch einfach und klar.

Slogan:
Nutzloses Reden verwirrt viele andere.

Avyakt Signal: Erfahrt immer eine unerschütterliche, stabile und beständige Stufe.

Ihr Kinder seid Meister der Materie. Bleibt weiterhin glücklich, auch wenn ihr diese Spiele der Materie seht. Auch wenn die Materie Chaos erschafft oder ihre schönen Spiele zeigt, sollten Seelen, die Meister der Materie sind, diesen Szenen losgelöst zusehen können und sich daran erfreuen und keine Angst bekommen. Deshalb inspiriert BapDada euch insbesondere dazu, Tapasya zu praktizieren und unerschütterlich und stabil auf eurem Sitz zu bleiben, in der Stufe eines losgelösten Zuschauers.