13.01.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Geliebte Kinder, Achtung für den Shrimat des Vaters zu haben heißt, nie eine Murli versäumen und all Seinen Weisungen zu folgen.

Frage:
Kinder, was solltet ihr mit Begeisterung antworten, wenn ihr gefragt werdet, ob ihr glücklich und zufrieden seid?

Antwort: 
Antwortet: „Früher hatte ich den Wunsch, den Einen zu finden, der jenseits im Brahmelement lebt. Da ich Ihn jetzt gefunden habe, was brauche ich da noch? Ich habe erhalten, was ich mir gewünscht habe.“ Ihr Kinder Gottes sorgt euch um nichts anderes mehr. Der Vater hat euch zu sich gehören lassen und setzt euch Kronen auf. Welches Anliegen könntet ihr dann noch haben?

Om Shanti.
Der Vater sagt, dass es euch Kindern jetzt wirklich bewusst sein sollte, dass Baba der Vater, der Lehrer und der Höchste Guru ist. Das muss euch jetzt wirklich immer bewusst bleiben. Niemand sonst kann euch diese Erinnerung lehren. Nur der Vater kommt und lehrt euch dies in jedem Kreislauf. Nur Er ist der Ozean des Wissens und der Reiniger. Er ist Vater, Lehrer und Guru. Da ihr jetzt alle das Dritte Auge des Wissens erhalten habt, versteht ihr das. Aber obwohl ihr Kinder es versteht, vergessen manche den Vater. Wie können sie dann an den Lehrer und Guru denken? Maya ist so kraftvoll, dass sie euch alle drei Formen vergessen lässt, obwohl ihr das Lob dieser drei Formen kennt. Sie ist so eine allmächtige Autorität. Einige Kinder schreiben auch: „Baba, wir vergessen!“ Maya ist so kraftvoll! Dem Drama gemäß passiert das sehr leicht. Ihr Kinder versteht, dass es nie jemanden wie Ihn geben kann. Er ist Vater, Lehrer und Satguru. Das ist Er definitiv. Das ist nicht ausgedacht oder konstruiert. Ihr solltet das im Innern verstehen, doch Maya lässt euch vergessen. Einige sagen, dass sie besiegt wurden. Wie können sie dann bei jedem Schritt Multimillionen ansparen? Die Gottheiten werden mit dem Symbol einer Lotosblume dargestellt. Dieses Symbol kann nicht jedem gegeben werden. Dieses Studium wird von Gott gelehrt, nicht von Menschen. Es kann niemals von Menschen gelehrt werden. Auch wenn die Gottheiten gepriesen werden, so ist doch nur der eine Vater der Allerhöchste. Wie könnte es besondere Verehrung für sie geben, da sie doch heute einer „Eselsarbeit“ nachgehen und morgen ein Königreich führen? Ihr bemüht euch jetzt darum, so wie sie (Lakshmi und Narayan) zu werden. Ihr wisst, dass viele in ihren Bemühungen gescheitert sind. Nur wer im vorigen Kreislauf bestanden hat, studiert jetzt wieder. Das Wissen ist wirklich sehr leicht, aber Maya lässt es euch vergessen. Der Vater sagt: Führt eine Prüfliste! Aber ihr könnt es nicht. Wie lange schafft ihr es? Wenn ihr es tut, euch hinsetzt und schreibt, dann prüft, ob ihr zwei Stunden in Erinnerung wart. Dann wird auch erkennbar, ob ihr des Vaters Shrimat tatsächlich befolgt, indem ihr es praktisch anwendet. Der Vater versteht dann auch, dass diese armen, verzweifelten Kinder sich wahrscheinlich schämen. Sonst würde Shrimat doch praktisch umgesetzt werden! Aber kaum zwei Prozent schreiben ihre Prüfliste. Einige Kinder haben nicht genug Achtung für Shrimat. Obwohl sie Murlis erhalten, studieren sie diese nicht. Ihr Herz muss ihnen doch Schmerzen bereiten, weil Baba die Wahrheit sagt. Was kann ich anderen erklären, wenn ich die Murli nicht studiere? (Pilgerreise der Erinnerung.) Om Shanti. Der Spirituelle Vater erklärt euch spirituellen Kindern. Kinder, ihr versteht, dass ihr Seelen seid und dass die Höchste Seele, der Höchste Vater, euch lehrt. Was sagt Er sonst noch? Denkt an Mich und ihr werdet Meister des Himmels. Der Vater, das Studium und der Lehrer sind darin enthalten. Auch der Spender der Befreiung gehört dazu. Dieses ganze Wissen ist in wenigen Worten enthalten. Ihr kommt hierher, um es zu wiederholen. Der Vater erklärt das nur, weil ihr selbst sagt, dass ihr vergesst. Deshalb kommt ihr zur Auffrischung hierher. Obwohl einige sogar hier leben, sind sie doch nicht in der Lage, das Wissen zu wiederholen. Es ist eben nicht in ihrem Schicksal! Der Vater inspiriert euch zu Bemühungen. Nur der eine Vater regt euch dazu an, euch zu bemühen. Dabei wird nichts und niemand bevorzugt und es geht auch nicht um ein spezielles Studium. Bei einer weltlichen Ausbildung hat man oft einen Lehrer für Privatstunden. Dieser hier lehrt alle das Gleiche, damit sie ihr Glück machen können. Wie sollte dieser Lehrer jeden privat unterrichten? Es gibt so viele Kinder! Beim weltlichen Wissenserwerb gibt es Schüler, die Kinder von bedeutenden Leuten sind und Privatunterricht erhalten. Ihr Lehrer kann gut erkennen, wenn ein Schüler einen etwas schwerfälligen Verstand hat und er ihn dahin bringen soll, ein Stipendium zu erhalten. Dieser Vater tut das nicht. Er lehrt alle dasselbe. Andere Lehrer raten dann dazu, besondere Anstrengungen zu machen. Dieser hier fordert niemanden persönlich auf, sich extra zu bemühen.

Jemandem dazu zu verhelfen, besondere Anstrengungen zu machen, würde bedeuten, dass sein Lehrer besonderes Mitgefühl für den Schüler hat – auch wenn der Lehrer dafür bezahlt wird, dem Schüler extra Zeit für Unterweisungen zu geben, damit dieser klüger werden kann. Hier aber geht es nicht um extra Unterricht, ganz und gar nicht. Er gibt euch nur das eine großartige Mantra: Manmanahbhav. Ihr versteht, was durch Erinnerung geschieht. Ihr versteht, dass der Vater der Läuterer ist. Ihr wisst, dass ihr durch Erinnerung an Ihn rein werdet. Ihr Kinder habt jetzt dieses Wissen. Je mehr Erinnerung ihr habt, desto reiner werdet ihr. Je weniger Erinnerung, desto weniger rein werdet ihr. Alles hängt von euren Bemühungen ab. Wir haben die Aufgabe, durch die Erinnerung an den Unbegrenzten Vater wie Lakshmi und Narayan zu werden. Jeder kennt deren Lob. Man sagt: „Ihr seid wohltätige Seelen und wir sind sündige Seelen.“ Für sie (die Gottheiten) wurden so viele Tempel gebaut. Warum gehen die Menschen dorthin? Es liegt kein Nutzen darin, nur einen Blick hineinzuwerfen. Sie sehen andere zum Tempel gehen und dann gehen sie auch – nur um einen Blick zu erhaschen. Manche sagen: „Dieser und jener geht auf eine Pilgerreise – ich will auch gehen.“ Was wird dadurch passieren? Gar nichts! Ihr Kinder seid auch gepilgert. So wie sie all die Feste feiern, so sehen sie auch eine Pilgerreise als Fest an. Ihr aber erlebt jetzt die Pilgerreise der Erinnerung als Fest. Ihr bleibt euch auf dieser Pilgerreise der Erinnerung. Da ist nur das eine Wort: Manmanabhav! Diese eure Pilgerreise ist ewig. Die anderen sagen auch, dass sie sich auf einer ewigen Pilgerreise befinden. Ihr aber habt das Wissen, um ihnen sagen zu können, dass ihr in jedem Kreislauf auf diese Pilgerreise geht. Nur der Vater kommt und lehrt diese Pilgerfahrt. Sie pilgern Leben für Leben an die vier wichtigsten Pilgerorte. Der Unbegrenzte Vater sagt: Denkt an Mich und ihr werdet rein. Niemand sonst kann behaupten, dass ihr rein werden könnt, wenn ihr auf eine Pilgerreise geht. Die Menschen bleiben für die Zeit ihrer Pilgerreise auch rein. Heutzutage ist dort aber alles so schmutzig! Sie bleiben nicht mehr rein. Niemand kennt diese spirituelle Pilgerfahrt. Der Vater hat euch jetzt erklärt, dass nur diese Erinnerung die einzig wahre Pilgerreise ist. Die anderen Menschen begeben sich auf Pilgerfahrt, aber wenn sie dann zurückkehren, verhalten sie sich wieder genauso wie zuvor. Sie reisen immer wieder hierhin und dorthin. Ebenso wie Vasco da Gama rund um den Globus reiste, so reisen auch sie herum. Es gibt das Lied: „Wir sind überall gewesen und sind Dir doch so fern geblieben.“ Auf dem Anbetungsweg kann euch niemand ermöglichen, zu Ihm zu finden. Niemand hat Gott gefunden. Sie blieben alle weit von Gott entfernt. Sie gehen auf Pilgerreisen, aber wenn sie zurückkehren, verstricken sie sich wieder in die fünf Laster. All diese Pilgerreisen sind falsch/unaufrichtig. Kinder, ihr versteht jetzt, dass dies das allererhabenste Übergangszeitalter ist, in dem der Vater kommt. Eines Tages werden alle erfahren haben, dass der Vater gekommen ist. Man sagt: „Letztendlich werdet ihr Gott erreichen.“ Aber wie? Das weiß niemand. Süße Kinder, ihr versteht, dass ihr wieder einmal Bharat zum Himmel macht, indem ihr Shrimat befolgt. Ihr sprecht nur von Bharat. Zu der Zeit existieren keine anderen Religionen. Die ganze Welt wird rein. Jetzt gibt es unzählige Religionen. Der Vater ist gekommen und gibt euch das Wissen über den ganzen Baum. Er erinnert euch daran. Ihr wart Gottheiten, wurdet dann Krieger, dann Kaufleute und dann Shudras. Jetzt seid ihr Brahmanen geworden. Der Vater gibt euch eine sehr einfache Erklärung von „Hum so“. (Ich bin das, was ich einmal war.) „Om“ bedeutet „Ich, die Seele“. Ich, die Seele, gehe durch den Kreislauf. Jene Menschen behaupten, dass jede Seele die Höchste Seele sei, dass also jede Seele selbst die Höchste Seele sei. Kein einziger von ihnen kennt die wahre Bedeutung von „Hum so“. Der Vater sagt: Denkt immer an dieses Mantra! Wenn euch der Kreislauf nicht bewusst ist, wie könnt ihr dann Herrscher des Erdballs werden? Wir Seelen sind jetzt Brahmanen geworden und werden dann Gottheiten sein. Ihr könnt das jeden fragen und niemand wird euch die Antwort geben können. Sie verstehen nicht einmal die Bedeutung der 84 Leben. Man erinnert sich an den „Aufstieg und Fall Bharats“. Das ist gut! Ihr Kinder versteht jetzt alles in Bezug auf die satopradhanen, sato, rajo, tamo Stufen, d.h. die Sonnen-Dynastie, die Mond-Dynastie, die Händler-Dynastie. Nur der Vater, der Same, wird „Ozean des Wissens“ genannt. Er tritt nicht in diesen Kreislauf ein. Es stimmt nicht, dass wir Seelen Höchste Seelen werden. Nein! Der Vater macht uns sich in Bezug darauf Sich gleich, d.h. wissensvoll zu sein. Er macht uns aber nicht zu Gott. Diese Dinge müssen sehr klar verstanden werden, denn nur dann könnt den Kreislauf in eurem Intellekt „drehen“. Das nennt man den „Diskus der Selbstrealisation“. Wenn ihr euren Verstand benutzt, könnt ihr erkennen, wie ihr in den Kreislauf der 84 Leben kommt. Alles ist darin enthalten. Die Zeit, die Familienverbände und die Dynastien, alles gehört dazu. Ihr Kinder solltet das gesamte Wissen im Kopf haben! Nur durch Wissen erreicht ihr einen hohen Status. Wenn ihr selbst über Wissen verfügt, könnt ihr es auch anderen geben. Ihr braucht hier keine Examen abzulegen. In anderen Schulen kommen die Prüfungsunterlagen von außerhalb. Die Prüfungsergebnisse werden denen, die im Ausland studieren, auch im Ausland gegeben.

Dort benötigen sie einen bedeutenden Bildungsminister, der die Examina kontrolliert. Wer überprüft eure Examina? Das werdet ihr selbst tun. Ihr könnt aus euch machen, was immer ihr wollt. Durch eure Bemühungen könnt ihr vom Vater genau den Status beanspruchen, den ihr haben möchtet. In den Ausstellungen fragt ihr Kinder die Menschen: „Was wollen Sie werden? Eine Gottheit, ein Jurist oder etwas anderes?“ In dem Maße, in dem ihr an den Vater denkt und dient, dementsprechend wird die Frucht sein, die ihr erhaltet. Wer sehr viel an den Vater denkt, kann auch verstehen, dass er Dienst tun sollte. Es müssen doch auch Bürger erschaffen werden. Ein Königreich wird gegründet, dafür werden alle Arten von Menschen gebraucht. Ratgeber gibt es dort nicht. Nur wer selbst wenig Weisheit besitzt, braucht Ratgeber. Dort ist es nicht nötig, um Rat zu fragen. Einige kommen, um Baba um Rat zu bitten. Sie bitten wegen weltlicher Dinge um Rat, z. B.: „Was sollen wir mit unserem Geld tun?“ oder „Wie sollen wir mit unseren Geschäften weitermachen?“ Baba sagt: Kommt doch nicht mit solchen weltlichen Dingen zum Vater! Manchmal gibt er einigen Kindern ein wenig Unterstützung, damit sie nicht verzagen. Das ist aber nicht Meine Aufgabe. Mir obliegt die göttliche Aufgabe, euch den Weg zu zeigen, wie ihr Meister der Welt werden könnt. Ihr erhaltet Shrimat. Alles andere sind gottlose Anweisungen (devilish dictates). Im Goldenen Zeitalter gibt es nur edle Weisungen. Das ist das Land des Glücks. Im Goldenen Zeitalter braucht ihr nicht zu fragen: „Bist du glücklich und zufrieden? Bist du bei guter Gesundheit?“ Solche Fragen gibt es dort nicht. So etwas wird hier gefragt, z. B.: „Du bist doch nicht in Schwierigkeiten, oder? Bist du glücklich und zufrieden?“ Diese Fragen beinhalten vieles. Es gibt dort kein Leid, so dass man das fragen müsste. Dies hier ist die Welt des Leides. Euch sollte das wirklich niemand fragen. Ihr habt doch den Vater gefunden, auch wenn Maya euch zu Fall bringt. Antwortet dann: „Warum fragst du nach meinem Wohlbefinden? Wir sind Gottes Kinder. Warum also solltest du dich nach meinem Befinden erkundigen? Mein Anliegen war es immer, den zu finden, der jenseits wohnt, im Brahmelement. Worüber sollte ich mich jetzt noch sorgen, jetzt, da ich Ihn gefunden habe?“ Denkt immer daran, wessen Kinder ihr seid! Ihr wisst, dass der Krieg dann beginnen wird, wenn ihr wieder rein werdet. Wenn sie euch also fragen, ob ihr glücklich und zufrieden seid, dann sagt ihnen: „Wir sind immer glücklich und zufrieden.“ Selbst wenn ihr krank seid, bleibt ihr dennoch in Erinnerung an den Vater. Ihr seid hier sogar glücklicher und zufriedener als im Goldenen Zeitalter. Da ihr den Vater gefunden habt, der euch so würdig macht und euch die Souveränität des Himmels gibt – warum sollte euch irgendetwas beunruhigen? Welche Probleme oder Wünsche könnten Gottes Kinder haben? Die Gottheiten dort haben auch keine Sorgen. Da Gott höher ist als die Gottheiten, wie könnten die Kinder Gottes da irgendwelche Sorgen haben? Baba lehrt uns! Er ist unser Lehrer und Satguru. Baba setzt uns Kronen auf. Wir werden zu denen, die gekrönt werden. Ihr wisst, wie man die Krone der Welt erringt. Der Vater setzt sie euch nicht auf. Ihr wisst, dass im Goldenen Zeitalter ein Vater seinem Sohn, der auf Englisch „Kronprinz“ genannt wird, seine Krone auf den Kopf setzt. Bis der Vater hier seinem Sohn die Krone aufsetzt, wartet der Sohn ungeduldig darauf, dass sein Vater stirbt, damit er dessen Krone übernehmen kann. Er will vom Prinzen zum Herrscher werden. So etwas gibt es dort nicht. Dem dortigen System entsprechend setzt der Vater seinem Sohn die Krone auf und tritt zur richtigen Zeit ab. Dort gibt es keine Zeit des Ruhestands. Der Vater baut Paläste für seine Kinder und erfüllt ihnen all ihre Wünsche. Ihr könnt verstehen, dass es im Goldenen Zeitalter nur Glück gibt. Ihr werdet alles Glück auf praktische Weise erfahren. Nur ihr versteht, was im Himmel sein wird. Wo geht ihr hin, wenn ihr euren Körper verlasst? Der Vater lehrt euch jetzt ganz praktisch. Ihr wisst, dass ihr wirklich in den Himmel gehen werdet! Die Menschen sagen, dass sie in den Himmel gehen, wissen aber nicht, was der Himmel ist. Leben für Leben habt ihr unsinnigen Dingen zugehört. Der Vater sagt euch jetzt die Wahrheit. Achcha.

An die lieblichsten, innig geliebten Kinder Liebe, Grüße und guten Morgen von der Mutter, dem Vater, BapDada. Der spirituelle Vater sagt „Namaste“ zu euch spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Um immer glücklich und zufrieden bleiben zu können, bleibt in Erinnerung an den Vater. Setzt euch die Krone des Königreichs selbst auf, indem ihr studiert.

2. Dient Bharat und macht es zum Himmel, indem ihr Shrimat befolgt. Habt immer Achtung für Shrimat.

Segen:
Möget ihr das Recht auf einen Status in der Sonnendynastie haben, indem ihr euch eures erhabenen Schicksals/Glücks bewusst bleibt und dadurch in eurer kraftvollen Form bleibt.

Diejenigen, die sich stets ihres erhabenen Schicksals/Glücks bewusst bleiben, nehmen eine kraftvolle Form an. Sie sind sich stets ihrer ewigen und echten Form bewusst. Sie haben nie einen künstlichen Gesichtsausdruck. Oftmals lässt Maya eure Form der Tugenden und Aufgaben eine künstliche Form annehmen. Sie lässt jemanden ärgerlich werden, jemanden gierig, jemanden unglücklich und jemanden friedlos werden, aber eure echte Form ist jenseits all dieser Dinge. Die Kinder, die stabil in ihrer echten Form bleiben, beanspruchen ein Recht auf einen Status in der Sonnendynastie.

Slogan:
Habt Barmherzigkeit mit allen, dann werden das „Ich“-Ego und alle Zweifel enden.

Avyakt Signal: Bleibt in diesem Monat frei von Bindungen und erfahrt die Bewusstseinsstufe der Befreiung im Leben.

Eure Schöpfung, der Lotos, lebt im Wasser, ist aber bindungsfrei in Bezug auf das Wasser. Da eure Schöpfung diese Besonderheit hat, könnt ihr Meister-Schöpfer nicht auch diese Besonderheit haben? Immer wenn ihr euch in irgendeine Bindung verstrickt, haltet euch das Beispiel der Lotos-Blume vor Augen. Wenn ein Lotos imstande ist, losgelöst und lieblich zu werden, kann eine Meisterallmächtige Autorität es dann nicht ebenfalls? Ihr werdet dann für immer so werden.