22.02.26 Avyakt Bapdada Deutsch Murli
05.02.2009 Om Shanti Madhuban
Bleibt während des
Dienstes im engelhaften, doppelt leichten Zustand und übt, körperlos zu sein.
Heute sieht BapDada
überall die drei Formen der Kinder. So wie ihr die drei Formen des Vaters kennt,
auf die gleiche Weise sah Er die drei Formen der Kinder, die deren Ziel und die
Qualifikation des Übergangszeitalters sind. Die eine ist die Gestalt des
Brahmanen, die zweite ist die Gestalt des Engels und die dritte ist die der
Gottheit. Brahmanen werden Engel und Engel werden Gottheiten. Was ist also das
besondere Ziel, das ihr in dieser Zeit vor euch haltet? Ihr könnt keine
Gottheiten werden, ohne Engel geworden zu sein. Deshalb ist Engel zu werden eure
Bemühung und euer Ziel in dieser Zeit. Die vollkommene Gestalt des
Übergangszeitalters ist die eines Engels, der zur Gottheit wird. Ihr kennt die
Definition eines Engels. Ein Engel zu sein bedeutet, in der alten Welt
Leichtigkeit in Beziehungen, Sanskars und Gedanken zu haben, Leichtigkeit sogar
in alten Sanskars. Nicht nur einfach Leichtigkeit in euren alten Sanskars, eurem
Wesen und der Welt gegenüber zu haben, sondern ein Engel zu sein bedeutet,
leicht in Beziehung mit allen zu sein und mit dem Wesen und den Sanskars aller
anderen umgehen zu können. Wie zeichnet sich die Leichtigkeit aus? Jene
engelhaften Seelen werden alle wie den Vater lieben, nicht nur einige, sondern
alle. Ihr alle betrachtet Vater Brahma als euren Vater. Ihr sagt: „Mein Baba!“
So ein Engel wird von allen geliebt. Einige Kinder denken, dass Brahma Baba eben
Brahma war, aber ihr alle habt unter den Brahmanenseelen selbst gesehen, dass
eure geliebte Dadi von allen geliebt wurde und alle aus eigenen Erfahrungen mit
sehr viel Liebe sagten: „Meine Dadi“. In Bezug auf Charakter, Sanskars und
während sie in der alten Welt gelebt hat, blieb sie liebevoll und losgelöst.
Alle haben mit einem Recht gesagt: „Meine Dadi!“ Was war der Grund dafür? Sie
selbst blieb leicht in ihrem Wesen und ihren Sanskars. Sie gab allen das Gefühl
der Zugehörigkeit. Sie war ein Beispiel. Ihr habt auch Jagadamba gesehen. Einige
denken, dass sie die Weltmutter war. Dadi war jedoch eine Gefährtin in eurer
Brahmanenfamilie. Was immer ihr über ihre Bemühungen gehört habt oder wenn ihr
sie danach gefragt habt, sagte sie immer: „Wir müssen karmateet werden.“ In
ihrem tiefen Wunsch, karmateet zu werden, hat sie auch immer wieder andere daran
erinnert. Deshalb sollte dies für jeden Brahmanen ein besonderes Ziel und eine
Qualifikation sein. Dies ist es schon, aber auf unterschiedliche Weise. Es
sollte jetzt nur noch diesen einen Wunsch geben: „Wir müssen unbedingt Engel
werden.“ Engel sind losgelöst vom physischen Körper und haben immer einen Körper
aus Licht. Ein Engel ist der König über seine Sinnesorgane.
BapDada hat auch
schon früher gesagt, dass es im gesamten Kreislauf nur einen BapDada gibt, der
mit reinem Stolz sagen kann: Alle Meine Kinder sind Königskinder, Meister des
Selbst. Ein Engel ist ein Selbstsouverän. Solch ein Selbstsouverän hat eine
Gestalt aus Licht. Immer wenn ihr jemanden trefft, der stabil im doppelten
Licht-Zustand ist, wird dieses Bewusstsein der Seele, das Licht, auf der Stirn
desjenigen sichtbar sein. Haltet jetzt das Ziel und die Qualifikation der
intensiven Bemühungen sichtbar aufrecht. Ihr habt gesehen, was in Vater Brahma
sichtbar wurde, als alle ihn trafen und Drishti von ihm nahmen. In seiner
letzten Zeit habt ihr die Erfahrung gemacht, dass er meistens in dem lieblichen
unkörperlichen Zustand stabilisiert war, sogar während er sprach. Egal wie viele
Dienstneuigkeiten andere zu erzählen hatten, Baba ließ sie die Erfahrung machen,
innerhalb einer Sekunde körperlos zu sein. Und wenn ihr die Murlis überprüft,
würdet ihr sehen, wie oft Baba euch immer und immer wieder an dieselbe Lektion
der Seele erinnert: „Ich bin eine körperlose Seele.“ Gemäß der Zeit entfernen
euch kleine Details, Charaktere und Sanskars weit vom körperlosen Zustand.
Deshalb ist jetzt Transformation notwendig.
BapDada hat gesehen,
dass das Resultat des Dienstes gut ist. Die meisten von euch haben Eifer und
Enthusiasmus für den Dienst und ihr macht auch weiterhin Pläne, aber zusammen
mit dem Dienst, ist es auch wichtig, die Botschaft weiterzugeben. Auch heute sah
BapDada die guten Resultate des Dienstes der verschiedenen Zweige und Orte. Die
Atmosphäre der Körperlosigkeit bedarf jedoch weniger Anstrengung und hinterlässt
dennoch einen größeren Eindruck. Die Menschen erfreuen sich natürlich an dem,
was sie hören, aber sie machen die Erfahrungen durch die Atmosphäre und das
Drishti der Körperlosigkeit, und eine Erfahrung vergisst man nie. Fügt deshalb
jetzt zu eurem Dienst das Anliegen hinzu, engelhaft zu werden. Vermittelt die
eine oder andere Erfahrung des Friedens, des Glücks, der Freude oder der
spirituellen Liebe. Durch die Liebe in eurem Verhalten und der Gastlichkeit, die
ihr anbietet, durch eure Beziehungen und die Familie, gehen sie wieder, nachdem
sie eine Erfahrung gemacht haben. Richtet aber jetzt besondere Aufmerksamkeit
darauf, das Gefühl der übersinnlichen Freude und der spirituellen Begeisterung
des Friedens durch die Atmosphäre und Schwingungen zu vermitteln.
Vermittelt ihnen
eine besondere Erfahrung der einen oder anderen Sache. Ebenso wie sie
beeindruckt von dem System sind, das sie hier sehen – sie haben solch ein System
familiärer Liebe nirgendwo sonst gefunden – so sollten sie mit der Erfahrung
solcher Kraft oder Errungenschaft von hier weggehen. 72 Jahre gehen jetzt zu
Ende. Welches Resultat kann Baba in der gegenwärtigen Zeit sehen? Dass ihr hart
gearbeitet habt, aber bis jetzt sagen sie einfach nur, dass Brahma Kumaris diese
Arbeit machen und dass das Wissen von Brahma Kumaris gut sei. Wer ist der Eine,
der es ihnen vermittelt? Wer lässt all dies geschehen? Wer ist die Quelle? Wenn
sie das Wort „Baba“ von euch allen hören, sagen sie: „Ihr Baba!“ Aber dass sie
sagen: „Mein Baba ist derselbe Eine!“, diese Offenbarung muss noch stattfinden.
Sie sagen, „Baba, Baba“, aber dies taucht nur bei einer Handvoll aus mehreren
Millionen aus dem Munde auf. „Dies ist mein Baba; ich gehöre zu Baba und Baba
gehört zu mir.“
Was ist also das
Ziel im Übergangszeitalter? Dass der Vater von uns allen gekommen ist. Ihr
erhaltet eine Erbschaft vom Vater, nicht wahr? Dieser Einfluss wird sich durch
euren engelhaften Zustand in der Atmosphäre verbreiten. Sie sagen, dass sie
Licht durch euer Drishti erleben, dass das Licht der Spiritualität in eurem
Drishti sichtbar sei. Habt also jetzt das Ziel intensiver Bemühungen, ein
doppelt leichter Engel zu werden. Vermehrt auf Schritt und Tritt die Erfahrung
der engelhaften Gestalt. Vermehrt die Erfahrung des körperlosen Zustands. Seid
in eurem Wesen und euren Sanskaras doppelt leicht, um innerhalb einer Sekunde
jeden Gedanken zu beenden. Einige Kinder behaupten, dass sie sehr wohl leicht
bleiben, aber die anderen sie nicht kennen. Das Licht solcher doppelt leichter
Engel, derjenigen, die doppelt leicht sind, kann jedoch nicht verborgen bleiben.
Sogar das Licht einer kleinen Taschenlampe und das eines entzündeten
Streichholzes kann nicht verborgen bleiben, während dies spirituelles Licht ist,
und ihr ihnen daher durch eure Atmosphäre die Erfahrung von dem geben könnt, was
ihr seid. Ob es Jagadamba oder Dadi war, beide haben nicht behauptet, dass sie
keiner kenne. Aufgrund der von ihnen geschaffenen Atmosphäre wurden sie von
allen geliebt. Deswegen wird das Beispiel von Dadi gegeben, weil ihr bei Vater
Brahma denkt, dass Shiv Baba in ihm gewesen sei. Bei Vater Shiva denkt ihr: „Er
ist sowieso unkörperlich; Er ist losgelöst und unkörperlich, während wir
körperliche Wesen sind. Wir leben in solch einer großen Gemeinschaft, wir leben
inmitten der Sanskars von allen.“ Eure Sanskars zu harmonisieren bedeutet, Engel
zu werden. Einige Kinder werden entmutigt, wenn sie die Sanskars sehen. Baba ist
sehr gut, Vater Brahma ist sehr gut, dieses Wissen ist sehr gut, die
Errungenschaften sind sehr gut. Eure Sanskars in Harmonie zu bringen, bedeutet
jedoch, mit allen liebevoll umzugehen, nicht nur mit einigen, denn einige Kinder
sagen, dass sie für einige aufgrund von deren Besonderheiten Liebe entwickeln. „Der
Vortrag von ihm/ihr war sehr gut. Sie/er hat diese sehr gute Besonderheit. Sie/er
spricht sehr gut.“ Diese Hindernisse kommen, wenn ihr Engel werdet. Ihr mögt
liebevoll sein, aber, ihr Seelen, bleibt losgelöst – seid liebevoll zu allen in
eurem losgelösten Zustand. Seid nicht wegen der Besonderheiten liebevoll. „Ich
mag die Tugend von ihr/ihm sehr.“ Ihr mögt sie verinnerlichen, aber nur deswegen
liebevoll zu sein, ist falsch. Ein Engel liebt alle. Alle sollten sagen: „Mein.“
Es sollte ein Gefühl der Zugehörigkeit geben. Zwei Dinge erschaffen im
engelhaften Zustand Hindernisse. Das eine ist die Identifikation mit dem Körper
(bhaan) und alle haben eine natürliche Erfahrung davon; die Identifikation mit
dem Körper taucht aus 63 Leben ganz natürlich auf. Das andere ist das Ego (abhimaan)
des Körpers. Die Identifikation mit dem Körper und das Ego des Körpers. Je
weiter ihr im Wissen voranschreitet, desto größer wird manchmal das Ego über
euch selbst und das Ego bringt euch herunter. Warum gibt es das Ego des Körpers?
Welche Besonderheit ihr auch immer haben mögt, ihr seid arrogant aufgrund dieser
Besonderheit. „Bin ich weniger wert? Alle lieben meine Vorträge. Der Dienst, den
ich ausführe, macht Eindruck. Wie ich mit den Dingen umgehe, ist sehr gut. Die
Art, wie ich Kurse gebe, ist gut.“ Während ihr im Wissen oder im Dienst
vorangeht, gibt es diese Arroganz bezüglich des Selbst oder ihr liebt die
Tugenden, Talente oder Besonderheiten anderer. An wen werdet ihr euch jedoch
erinnern? Ihr würdet euch nur an das Körperbewusstsein erinnern. „Soundso hat
einen sehr guten Intellekt. Mein Umgang ist sehr gut.“ Diejenigen, die im Dienst
oder ihren Bemühungen vorangehen, haben diese Arroganz. Überprüft dies deshalb.
Die Methode, durch welche man überprüft, ob diejenigen, die arrogant sind,
wirklich diese Arroganz haben, ist: Wann immer jemand sie beleidigt oder ihre
Ideen, ihre Ratschläge, Talente oder ihren Umgang mit etwas nur ein wenig in
Frage stellt (apmaan), werden sie sehr schnell darauf reagieren (Gefühle haben).
Und wenn sie sich verleumdet fühlen, wird ein noch subtileres Zeichen davon sein,
dass es sie ärgerlich macht. Sie sind auch rechthaberisch. All das wird euch
nicht erlauben, Engel zu werden. Deshalb gibt BapDada euch gemäß der
gegenwärtigen Zeit wieder ein Signal: Offenbart in eurem Leben den engelhaften
Zustand, die letztendliche Gestalt des Übergangszeitalters.
Bringt ihn in die
körperliche Form. Wenn ihr Engel seid, wird es sehr leicht sein, körperlos zu
werden. Überprüft euch selbst: Es gibt doch keine Anhänglichkeit an eure eigenen
Besonderheiten oder die von sonst jemandem, noch nicht einmal auf eine subtile
Weise, oder? Seid ihr arrogant? Manchmal schwankt der Zustand einiger Kinder
sogar aufgrund ganz belangloser Dinge. Dann haben sie statt glücklicher Herzen
und glücklicher Gesichter, Gesichter voller Gedanken oder Sorgen, und während
sie vorangehen, werden sie entmutigt. Statt ein glückliches Herz zu haben,
werden sie entmutigt. Versteht ihr das? Lasst jetzt den engelhaften Zustand, den
letztendlichen Zustand des Übergangszeitalters erscheinen. Ihr habt Vater Brahma
gesehen. Ihr solltet dem Vater folgen, nicht wahr? Viele Kinder haben die
Erfahrung gemacht, als sie Baba zuletzt ihre Neuigkeiten mitteilten, dass er
sich jenseits der Neuigkeiten, jenseits des Schalls aufhielt. Sie kamen, um ihre
Neuigkeiten über bestimmte Situationen mitzuteilen oder sie hatten viele Pläne
gemacht und dachten: „Ich werde Baba dieses und jenes mitteilen. Ich werde Baba
dies fragen.“ Aber als sie vor Baba traten, vergaßen sie alles, was sie sagen
wollten. Das ist der engelhafte Zustand. Welche Lektion habt ihr also heute
gefestigt? Wer bin ich? Ein Engel. Bleibt jenseits der Situationen, der
Besonderheiten, eurer eigenen Besonderheiten und der Wahrnehmung des Körpers.
Seid doppelt leichte Engel, weil ihr, ohne Engel zu werden, nicht eure hohe
gesellschaftliche Stellung einer Gottheit beanspruchen könnt. Ihr werdet ins
Goldene Zeitalter gehen, weil ihr Kinder geworden seid, und ihr werdet eine
Erbschaft erhalten, aber keine hohe gesellschaftliche Stellung. Ihr habt
versprochen, dass ihr immer zusammenbleiben werdet, dass ihr zusammen regieren
werdet. Ihr sitzt vielleicht nicht auf dem Thron, aber zumindest beansprucht ihr,
ein Teil der königlichen Familie zu werden. Ihr habt den königlichen Hof hier
gesehen, nicht wahr? Wer ein Recht auf den königlichen Hof hat, hat auch einen
Tilak und eine Krone; der Tilak des Königreichs, und das Zeichen eines
Königreichs ist die Krone. Seid deshalb über eine lange Zeit ein Selbstsouverän,
nicht nur dann und wann. Auch wenn ein über eine lange Zeit währender
Selbstsouverän nicht auf dem Thron sitzt, wird er zumindest ein Recht
beanspruchen, Teil der königlichen Familie zu sein. Achcha.
Diejenigen, die zum
ersten Mal gekommen sind, sollen einmal aufstehen! Es sind mindestens
dreiviertel der Versammlung aufgestanden. Glückwünsche zum Geburtstag, den Vater
in der körperlichen Gestalt getroffen zu haben, an all diejenigen, die zum
ersten Mal physisch hierhergekommen sind. Baba gibt allen Kindern, die zum
ersten Mal hierhergekommen sind, den Segen: Ihr seid in der Zeit von „zu spät“
gekommen, aber es gibt einen besonderen Segen für euch neuen Kinder, die
gekommen sind. Denkt niemals: „Wie können wir vorangehen?“ An diejenigen, die „zu
spät“ gekommen sind – in der gegenwärtigen Zeit seid ihr spät, aber noch nicht
zu spät, und BapDada und die Brüder und Schwestern der Brahmanenfamilie haben
besondere Gefühle der Kooperation für euch alle. In der wenigen Zeit, die noch
übrig ist, benutzt jede Sekunde auf wertvolle Weise, weil ihr in kurzer Zeit
viel erlangen müsst. Ihr dürft noch nicht einmal eine Sekunde verschwenden.
Bewegt euch voran als Karma Yogis. Hört nicht auf zu handeln, sondern fügt Yoga
dem Karma hinzu und haltet eine Balance zwischen Karma und Yoga. Wer eine solche
Balance hält, erlangt extra Segen. Diejenigen, die spät gekommen sind –
zukünftig wird es zu spät sein – haben immer noch eine Chance. Ihr könnt euch in
kurzer Zeit viel Mühe geben. BapDada gibt den Segen: Wenn ihr Kinder mutig
bleibt, wird der Vater ganz bestimmt helfen.
An alle Kinder von
überallher, Glückwünsche von Herzen und viele millionenfache Grüße. An
diejenigen, die sich an Shiv Ratri mit ihrem Dienst beschäftigen, Baba gibt
jetzt Geburtstagsgrüße und Glückwünsche zu Shiv Ratri. Und an diejenigen, die
kommen werden und an diejenigen, die Briefe und E-Mails geschrieben haben – sie
haben BapDada alle in weniger als einer Sekunde erreicht – an sie alle und auch
an die Seelen, die durstig nach BapDada sind, diejenigen, die in Bindung sind
und sogar die Schläge, die sie bekommen, zu einer Girlande um ihren Hals machen,
Liebe und Erinnerung auch an solche Seelen. An die neuen liebevollen Seelen, die
jetzt auftauchen, aber die nicht so viele sind, sie sollten liebevoll und
kooperativ sein, sie sollten beides sein. An all die Jugendlichen und an die
alten Kinder überall, die Mütter, die Pandavas, schon im Voraus Grüße für euren
und des Vaters Geburtstag. Glückwünsche. Achcha.
Segen:
Mögest du
stets erfolgreich sein, indem du aufgrund der Gesellschaft des körperlichen und
des unkörperlichen Vaters mit jedem Gedanken siegreich bist.
Ebenso wie eine
unkörperliche Seele und ein körperlicher Körper imstande sind, alles zusammen zu
tun, so habt genauso bei der Durchführung jeder Aufgabe und der Erschaffung
jedes Gedankens beide Väter, den körperlichen und den unkörperlichen, bei euch
oder vor euch, dann werdet ihr eine Verkörperung des Erfolges. Wenn BapDada
nämlich persönlich vor euch ist, werdet ihr ganz bestimmt alles von Ihm
bestätigt/überprüft bekommen und dann werdet ihr alles mit Vertrauen und
Furchtlosigkeit ausführen. Hierdurch werdet ihr eure Zeit und eure Gedanken
einsparen. Nichts wird verschwendet und jede Handlung wird ganz automatisch
erfolgreich sein.
Slogan:
Spirituelle
Liebe ist sogar noch kostbarer als materieller Reichtum, werdet also Meister-Ozeane
der Liebe.
Avyakt Signal:
Werdet mit der Besonderheit von Einheit und Vertrauen vollständig erfolgreich.
Beweist die Kraft
der Reinheit vor den Autoritäten der Religion und die Kraft der Einheit vor den
Autoritäten der Politik. Zeigt diese beiden Kräfte, dann wird die Flagge der
Autorität Gottes sehr schnell gehisst werden. Auf diese beiden sollte jetzt
besondere Aufmerksamkeit gelegt werden. Je näher ihr mit ihnen/den Menschen in
Kontakt kommt, während ihr dabei eure Kräfte der Reinheit und Einheit benutzt,
desto mehr werden sie selbst anfangen, über euch zu reden.