23.01.26
Morning Deutsch Murli Om Shanti
BapDada Madhuban
Essenz:
Liebliche
Kinder, sorgt dafür, dass nur Juwelen des Wissens über eure Lippen kommen. Habt
immer ein heiteres Gesicht.
Frage:
Welches sind
die Merkmale der Kinder, die in ihrem Brahmanenleben Babas Wissen verinnerlicht
haben?
Antwort:
1. Ihre Aktivitäten gleichen denen der Gottheiten. Sie verinnerlichen göttliche
Tugenden. 2. Sie üben, tief in den Ozean des Wissens einzutauchen. Sie grübeln
niemals über lasterhafte Dinge, das heißt über Schmutz, nach. 3. Sie hören damit
auf, schlecht über andere zu reden und andere zu beleidigen. 4. Ihre Gesichter
sind konstant heiter.
Om Shanti.
Kinder, der
Vater sitzt hier vor euch und erklärt euch die Merkmale der Anbetung und des
Wissens. Ihr habt verstanden, dass es durch Anbetung keine Erlösung geben kann
und dass es im Goldenen Zeitalter kein Bhakti mehr gibt. Ihr erhaltet im
Goldenen Zeitalter nicht einmal Wissen. Shri Krishna betet weder irgendjemanden
an, noch spielt er die Wissensflöte. Die Murli (Flöte) zu spielen, bedeutet,
Babas Wissen zu vermitteln. Man erinnert sich, dass ein Zauber in der Murli
liegt, und das ist gewiss auch der Fall. Eine Flöte zu spielen. ist nichts
Besonderes. Selbst gewöhnliche Wanderbettler tun das. Diese Flöte hingegen
enthält den Zauber des Wissens. Unwissenheit kann man nicht „Magie“ nennen. Der
Murli wird Magie zugesprochen. Gewöhnliche Menschen werden durch das Wissen, das
in der Murli vermittelt wird, in Gottheiten verwandelt. Im Goldenen Zeitalter
verfügt ihr über die Erbschaft des Wissens. Dort wird keine Anbetung verrichtet.
Bhakti beginnt mit dem Kupfernen Zeitalter, wenn ihr euch von Gottheiten wieder
in gewöhnliche Menschen verwandelt. Menschen werden als „fehlerhaft“ bezeichnet
und Gottheiten als „fehlerfrei“. Die Welt der Gottheiten wird „die reine Welt“
genannt. Ihr werdet jetzt Gottheiten. Was bedeutet das Wort „Wissen“? Wissen ist
erstens die Erkenntnis des Selbst und des Vaters und zweitens: Anfang, Mitte und
Ende der Welt zu kennen. Befreiung erhält man durch Wissen. Später beginnt dann
der Weg der Anbetung. Das wird dann „der Abstieg“ genannt, denn Anbetung ist die
Nacht und Wissen ist der Tag. Dieses Wissen kann jedem bewusst bleiben, aber
nicht jeder entwickelt göttliche Tugenden. Wenn jemand über göttliche Tugenden
verfügt, ist klar, dass er das Wissen verinnerlicht hat. Die Handlungen derer,
die dieses Wissen verinnerlichen, werden wie die Handlungen der Gottheiten sein.
Die Handlungen derer, die weniger verinnerlichen, sind „gemischt“. Wenn sie gar
nichts verinnerlichen, bedeutet das, dass sie nicht Babas Kinder sind. Die
Menschen verleumden Gott so sehr. Wenn ihr in den Brahmanen-Clan eintretet, hört
ihr damit auf, euch gegenseitig zu beleidigen und zu verleumden. Ihr erhaltet
den Nektar des Wissens, wenn ihr tief in den Ozean des Wissens eintaucht. Wenn
nicht, worüber denkt ihr dann nach? Über gottlose Dinge und das ist
verhängnisvoll. Ihr seid jetzt göttliche Studenten. Ihr wisst, dass ihr studiert,
um euch von gewöhnlichen Menschen in Gottheiten zu verwandeln. Gottheiten
unterrichten nicht die Aspekte dieses Wissen. Man kann sie nicht als „Ozeane des
Wissens“ bezeichnen. Allein Shiv Baba gebührt dieser Titel und nur in diesem
Studium kann man göttliche Tugenden verinnerlichen. Kinder, ihr erhaltet das
erforderliche Wissen hier und jetzt und nicht im Goldenen Zeitalter. Gottheiten
haben göttliche Tugenden. Ihr lobt diejenigen, die erfüllt sind mit allen
Tugenden. Werdet deshalb wie sie. Fragt euch selbst: „Verfüge ich über alle
göttlichen Tugenden oder ist meine Handlungsweise verdorben?“ Wenn Letzteres der
Fall ist, dann ändert das, denn nur dann wird man euch als „Gottheit“ bezeichnen.
Andernfalls könnt ihr nur einen unbedeutenden Status beanspruchen. Kinder, ihr
eignet euch göttliche Tugenden an. Ihr erklärt euren Mitmenschen sehr gute
Zusammenhänge. Man nennt diese Zeit „das erhabenste Übergangszeitalter“, in dem
ihr die edelsten Menschen werdet. Wo ihr euch aufhaltet, sollte deshalb auch die
Atmosphäre sehr gut sein. Es sollten niemals schmutzige Worte gesprochen werden,
denn sonst wird man sagen, dass ihr nur einen niedrigen Status beansprucht. Dies
lässt sich leicht an der Atmosphäre erkennen. Euer Gesicht sollte stets heiter
bleiben, denn sonst wird man sagen, dass ihr nicht über das Wissen verfügt. Nur
Wissensjuwelen sollten von euren Lippen auftauchen. Betrachtet das Bild von
Lakshmi und Narayan. Seht, wie heiter ihre Gesichter sind. Diese Seelen haben
die Wissensjuwelen verinnerlicht. Über ihre Lippen sind stets nur Wissensjuwelen
gekommen. Es macht sehr glücklich, wenn man ausschließlich über Wissensjuwelen
spricht oder ihnen zuhört. Die Wissensjuwelen, die ihr jetzt erhaltet, werden in
der neuen Welt Diamanten und andere Edelsteine sein. Der Rosenkranz der neun
Juwelen besteht nicht aus Diamanten und Juwelen. Es ist der Rosenkranz der
Wissensjuwelen. Die Menschen glauben, dass er aus grobstofflichen Edelsteinen
gefertigt wurde und sie tragen einen dementsprechenden Ring. Der Rosenkranz der
Wissensjuwelen wird im glückverheißenden Übergangszeitalter erschaffen. Diese
Juwelen werden euch für 21 Leben sehr wohlhabend machen. Niemand kann sie euch
wegnehmen. Würdet ihr hier Diamanten und Juwelen tragen, so würden sie euch
sofort gestohlen werden. Seid also vernünftig und entfernt eure verdorbenen
Charakterzüge. Das Gesicht bekommt aufgrund der Laster einen sehr schlechten
Ausdruck. Das Gesicht eines zornigen Menschen wird rot wie Kupfer!
Diejenigen, die dem
Laster der sinnlichen Begierde frönen, werden hässlich. Denkt tief über alle
Aspekte des Wissens nach. Dieses Studium ist dafür da, sehr reich zu werden.
Andere Studiengänge schmücken euch nicht mit Juwelen. Man kann ein weltliches
Studium absolvieren und eine hohe Position beanspruchen. Deshalb ist eine
Ausbildung nützlich und macht die Absolventen wohlhabend. Weltlicher Wohlstand
ist jedoch begrenzt, während dieser spirituelle Reichtum unbegrenzt ist. Ja,
beide Formen des Wohlstands beruhen auf einer Ausbildung. Ihr versteht jetzt,
dass der Vater euch unterrichtet und euch zu Meistern der Welt macht. Ein
weltliches Studium ist zeitlich begrenzt und man profitiert nur für ein Leben
davon. Im nächsten Leben muss man dann erneut studieren. In der neuen Welt ist
es nicht nötig, zu studieren, um wohlhabend zu sein. Dort verfügt ihr über sehr
viel Reichtum, der auf eurem aktuellen Einsatz hier beruht. Dieser Reichtum wird
unvergänglich. Die Bewohner der neuen Welt waren auch noch sehr reich, als sie
den Weg der Anbetung betraten, d.h. in Ravans Königreich waren. Sie bauten sehr
viele Tempel. Dann kamen die Muslime und plünderten ihren Reichtum. Niemand kann
durch ein weltliches Studium so reich werden, wie es die Gottheiten sind. Ihr
begreift jetzt, dass ihr ein edles Studium absolviert und Gottheiten werdet.
Seht, was die Menschen durch ein Studium werden: Arme werden reich. Bharat ist
jetzt völlig verarmt. Die Reichen haben keine Zeit. Sie sind stolz auf das, was
sie erreicht haben. Hier gilt es, sämtliche Arroganz zu entfernen. „Ich bin eine
Seele“ Eine Seele hat keinen Besitz, auch keine Diamanten und Juwelen. Der Vater
sagt: Entsagt dem Körperbewusstsein und allen körperlichen Beziehungen! Wenn
eine Seele ihren Körper ablegt, kann sie nicht mehr über ihren Besitz usw.
verfügen, bis sie wieder studiert und ein Einkommen verdient. Wenn sie in ihrem
vorigen Leben sehr viel gespendet hat, wird sie möglicherweise in einer reichen
Familie wiedergeboren. Man sagt dann: „Das ist die Belohnung für ihre
Wohltätigkeit.“ Wenn jemand anderen Menschen eine Ausbildung ermöglicht hat,
eine Schule oder eine Pilgerherberge gebaut hat, erhält er ebenfalls eine
Belohnung dafür, aber nur für eine begrenzte Zeit. Hier spendet ihr und seid
wohltätig. Im Goldenen Zeitalter macht ihr das nicht. Dort verrichtet ihr nur
gute Handlungen, weil ihr über das Erbe aus dem Übergangszeitalter verfügt. Dort
handelt niemand auf lasterhafte Weise, weil Ravan nicht existiert. Auch die
ärmeren Menschen machen dort nichts falsch. Hier machen sogar die Reichen viele
Fehler und deswegen gibt es aktuell so viel Krankheit, Leid usw. Dort gibt sich
niemand der sinnlichen Begierde hin. Wie könnten deshalb Fehler begangen werden?
Alles hängt vom Karma ab. Dies ist Ravans, Königreich, in dem Menschen Fehler
machen. Der Vater kommt und unterrichtet euch, um euch fehlerfrei zu machen. Er
macht euch tugendhaft und dann macht Maya euch in der zweiten Hälfte des
Kreislaufs wieder lasterhaft. Es gibt einen Krieg gegen Maya zwischen der
Dynastie Ramas und der Dynastie Ravans. Ihr seid die Kinder des Vaters und alle
anderen sind Ravans Kinder. So viele sehr gute Kinder werden von Maya besiegt.
Sie ist sehr kraftvoll. Dennoch besteht Hoffnung. Selbst jene, die vollständig
würdelos sind, müssen erhoben werden. Der Vater muss die ganze Welt erheben.
Viele fallen. Sie werden völlig würdelos und schwach, aber der Vater erhebt auch
sie. In Ravans Königreich hat jeder seine Würde verloren, aber der Vater gibt
sie euch zurück. Trotzdem kommen einige Kinder hier immer wieder zu Fall und
werden die Schwächsten von allen. Dann könnt ihr nicht mehr so hoch aufsteigen
und habt ein schlechtes Gewissen, weil ihr so schwach geworden seid. Man sagt: „Woran
ihr euch auch immer in euren letzten Momenten erinnert, …“ Der Betreffende hat
lediglich den niedrigsten Zustand vor Augen. Kinder, euer Vater ist hier und
erklärt euch, dass ihr in jedem Kreislauf Gottheiten werdet. Es geht nicht um
Tiere. Nur Menschen verstehen Babas Versionen und werden Gottheiten. Lakshmi und
Narayan haben auch Augen, Nase, Ohren usw., weil sie Menschen sind. Sie verfügen
jedoch über göttliche Tugenden und aus diesem Grund werden sie „Gottheiten“
genannt. Wie wurden sie so erhaben und warum sind sie dann wieder gefallen? Ihr
versteht jetzt den Kreislauf. All diejenigen, die gedanklich tief in den
Wissensozean eintauchen, werden die Wissensjuwelen bergen und verinnerlichen.
Die anderen bleiben Buddhus. Wer die Murli liest, wird den Wissensozean
ergründen und über Themen nachdenken, die es zu erklären gilt. Es geschieht
automatisch. Es kommen viele verschiedene Menschen zu euch. Erklärt ihnen mit
Begeisterung, was ihr wisst. Möglicherweise verstehen sie etwas. Es hängt alles
von ihrem Schicksal ab. Einige werden sofort Vertrauen fassen und andere nicht.
Es gibt auch für sie Hoffnung. Wenn nicht jetzt, dann werden sie definitiv in
der Zukunft etwas verstehen. Man darf nicht müde werden und darf die Hoffnung
nicht aufgeben. Das bedeutet, daran interessiert zu sein, den Mitmenschen zu
dienen. Selbst wenn jemand studiert hat und dann unwürdig geworden ist – lasst
ihn im Besucherraum Platz nehmen, wenn er kommt. Oder würdet ihr ihn
fortschicken? Ihr fragt ihn dann bestimmt, warum er so lange nicht gekommen sei.
Wahrscheinlich sagt er dann, dass Maya ihn besiegt habe. Viele ehemalige Brahma
Kumars und Kumaris kommen hierher. Sie haben zwar verstanden, dass Babas Wissen
sehr gut ist, aber Maya hat sie besiegt. Zumindest aber erinnern sie sich an
alles! In der Anbetung geht es nicht um Sieg oder Niederlage. Dieses Wissen muss
man sich aneignen. Ihr hört jetzt die wahre Gita des Vaters, wodurch ihr
Gottheiten werdet. Ihr könnt keine Gottheiten werden, ohne Brahmanen zu werden.
Unter den Christen, Parsen und Muslimen gibt es keine Brahmanen-Kaste. Ihr
versteht jetzt die Zusammenhänge. Ihr wisst, dass es gilt, sich an Alpha zu
erinnern. Nur durch diese Erinnerung erhaltet ihr ein Königreich. Wann immer ihr
jemanden trefft, sagt ihm: „Erinnere dich an Alpha, an Allah.“ Alpha ist die
Höchste Seele.
Gläubige zeigen mit
ihrem Finger nach oben, um auf Alpha hinzuweisen. Von Alpha sagt man auch, dass
Er der Eine sei. Es gibt nur einen Gott und alle übrigen sind die Kinder. Der
Vater ist immer Alpha. Er regiert kein Königreich. Er ist euer Vater und euer
Lehrer. Er macht euch zu Seinen Kindern und unterrichtet euch. Ihr könnt euch
glücklich schätzen. Baba dient euch so sehr. Er macht euch zu Meistern der Welt.
Er selbst geht nicht in die neue, reine Welt, denn niemand lädt Ihn dorthin ein.
Nur die Unreinen rufen nach Ihm. Was könnte Er auch in der reinen Welt tun? Er
ist der Läuterer und deshalb ist es Seine Aufgabe, die alte Welt zu erneuern.
Der Name des Vaters lautet Shiva und die Kinder werden „Saligrams“ genannt.
Shiva wird angebetet. Jeder erinnert sich an Ihn als Shiv Baba. Sie nennen aber
auch Brahma „Baba“. Viele sprechen von Prajapita Brahma, aber niemand kennt ihn
genau. Wessen Kind ist Brahma? Ihr erklärt, dass Shiva, der Höchste Vater,
Brahma adoptiert hat. Brahma ist ein verkörpertes Wesen, ein Mensch. Alle Seelen
sind Gottes Kinder. Alle Seelen haben einen eigenen Körper und müssen darin ihre
individuellen Rollen spielen. Das gilt für immer und ewig. „Ewig“ bedeutet, dass
es weder Anfang, Mitte noch Ende gibt. Wenn die Menschen vom Ende des Kreislaufs
hören, verwirrt es sie, dass dann alles wieder von vorn beginnt. Der Vater sagt:
Der Kreislauf dreht sich ewig weiter. Es geht nicht darum, ob oder wann er
erschaffen wurde. Eine völlige Vernichtung findet niemals statt. Das ist nur ein
Märchen, das erzählt wurde. Weil nur wenige Menschen übriggeblieben sind, haben
sie behauptet, dass alles zerstört werde. Das Wissen, über welches Baba verfügt,
taucht nur in dieser Übergangszeit auf. Er ist der Ozean des Wissens, und man
sagt: „Sogar wenn man den Ozean in Tinte, die Wälder in Füllfederhalter und die
gesamte Erde in Papier verwandeln würde – Sein Wissen könnt niemals vollständig
erfasst werden.“ Achcha.
An die lieblichen,
innig geliebten Kinder, Liebe, Grüße von Mutter und Vater, BapDada, und guten
Morgen. Der Spirituelle Vater sagt “Namaste“ zu den spirituellen Kindern.
Essenz zur
Verinnerlichung:
1.
Verherrlicht mit eurem heiteren Gesicht den Namen des Vaters. Hört und
vermittelt nur die Juwelen des Wissens. Der Rosenkranz der Wissensjuwelen sollte
um euren Hals liegen. Entfernt die gottlosen Schwächen
2. Werdet des
Dienstes niemals überdrüssig. Bewahrt die Hoffnung und dient mit großem
Interesse. Ergründet die Tiefen des Ozeans des Wissens und bleibt begeistert.
Segen:
Mögt ihr frei
von allen Problemen sein und anstatt euch irritieren zu lassen, eure instabile
Verbindung festigen.
Der Hauptgrund für
alle Probleme ist eine instabile Verbindung. Stellt das richtig und alle Kräfte
werden um euch kreisen. Verliert nicht den Mut und lasst euch nicht irritieren,
selbst wenn es ein oder zwei Minuten braucht, um die Verbindung zu Baba
herzustellen. Lasst die Basis eures Vertrauens nicht erschüttern. Sie lautet „Ich
gehöre zu Baba und Baba gehört zu mir.“ Macht auf dieser Grundlage euer
Fundament stark und ihr werdet frei von allen Problemen.
Slogan:
Stabil in der
Samenstufe zu bleiben ist die Methode, alte Sanskars zu transformieren.
Avyaktes Signal:
Beibt in diesem avyaktem Monat frei von Anhaftung und erfahrt die Stufe der
Befreiung im Leben
Wenn ihr in eurem
Dienst nicht erfolgreich seid oder eure alten Sanskaras nicht transformieren
könnt, dann steht ihr unter dem Einfluss des einen oder anderen Hindernisses.
Ihr wollt dann davon befreit werden. Dieser Wunsch kann jedoch nicht erfüllt
werden, wenn man keine Kraft hat. Seid darum jemand, der, wie Vishnu, über alle
Ornamente verfügt. Verinnerlicht die entsprechenden Kräfte und ihr werdet frei
von allen Fesseln.