26.06.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Liebliche Kinder, nur dieser eine Vater dient in dieser Welt wirklich uneigennützig. Ihr hingegen erhaltet definitiv die Frucht für all euer Tun.

Frage:
Welcher Aspekt, der euch Kinder glücklich macht, ist dem Drama gemäß 100% sicher?

Antwort: 
Dem Drama gemäß steht absolut fest, dass das neue Königreich gegründet wird. Kinder, ihr habt das Glück, dass ihr, indem ihr Shrimat befolgt, euer eigenes Königreich etabliert. Diese alte Welt wird zweifellos enden. Je mehr ihr euch spirituell einsetzt, desto höher ist der Status, den ihr erreicht.

Lied:
Indem wir Dich gefunden haben, haben wir die ganze Welt gefunden. Die Erde, der Himmel, alles gehört uns...

Om Shanti.
Was auch immer die Kinder sagen, Baba sagt dasselbe. Die Kinder sagen: „Baba, nachdem wir Dich gefunden haben, werden wir erneut Meister der Welt.“ und der Vater sagt: Kinder, Manmanabhav! Erinnert euch an Mich und ihr werdet Meister des Himmels. Die Menschen fragen euch Brahma Kumars und Kumaris, was ihr dadurch erhaltet, dass ihr zu dieser spirituellen Versammlung geht. Also antwortet ihr: „Wir werden durch BapDada die Meister der Welt.“ Niemand sonst kann so erhaben wie Lakshmi und Narayan werden. Shiv Baba selbst wird nie ein Meister dieser Welt sein, aber ihr. Niemand sonst dient so uneigennützig wie Er. Alle Seelen erhalten zweifellos die Frucht für all ihr Tun. Ob es nun Sozialarbeit ist oder was auch immer die Menschen auf dem Anbetungsweg oder irgendwo sonst tun – jeder erhält definitiv die Frucht für sein Handeln. Die Regierung bezahlt z.B. die Sozialarbeiter. Der Vater betont: Nur Ich diene völlig uneigennützig: Ich mache euch zu Meistern der Welt, obwohl Ich es selbst nie sein werde. Kinder. Ihr werdet wieder sehr glücklich sein: Ich mache euch für 21 Leben zu Meistern im Land des Glücks. Dann gehe Ich in Mein Land zurück, ins Nirwana, und bin im Ruhestand. Die körperlose Welt gilt als ein Ort des Ruhestandes. Die Menschen ziehen sich hier auch in den Ruhestand zurück. Sie vermachen sämtlichen Besitz ihren Kindern und besuchen spirituelle Versammlungen. Sie gehen zu einem Guru, um den Weg zur Befreiung gezeigt zu bekommen. Kinder, ihr wisst jetzt, dass kein Mensch jemandem den Weg zur Erlösung oder den Weg in ein befreites Leben zeigen kann. Sie können es nicht einmal für sich selbst ermöglichen. Wenn sie sich selbst befreien könnten, könnten sie ihr Wissen auch anderen vermitteln. Der Vater kommt aus dem Höchsten Wohnort, wo Er lebt. Ihr Seelen seid auch ursprünglich Bewohner jenes Ortes. Hier auf dieser Handlungsebene müsst ihr eure Rollen spielen. Baba kommt erneut für Seine Kinder hierher. Wenn der Himmel gegründet worden ist, endet die Dunkelheit. Ihr wisst jetzt, dass Shiva Baba die Gründung des ursprünglichen, ewigen Gottheitendharmas durch Brahma ausführt und Er euch erneut von Menschen in Gottheiten verwandelt. Euch Kindern ist bewusst, dass ihr alle 5.000 Jahre wieder nach Madhuban kommt und durch Brahma die Kinder Shiv Babas werdet, um eure Erbschaft zu erhalten. Man nennt Ihn „Läuterer“. Er ist auch der der Ozean des Wissens. Er lehrt euch Yoga, d.h. Erinnerung. aber wie kann der Unkörperliche euch etwas erklären? Er sagt: Durch Brahmas Mund verwandle Ich euch von Menschen in Gottheiten, d.h. Ich inspiriere die Erneuerung des Dharmas der Gottheiten. Jenes Dharma existiert momentan nicht mehr, aber es muss auf jeden Fall wieder erschaffen werden. Ich inspiriere wieder einmal die Etablierung des ursprünglichen, ewigen Gottheiten-Dharmas und führe jede Seele zurück in das Land der Erlösung. Bharat ist das uralte Land und deshalb sollte die Bevölkerung Bharats zahlenmäßig eigentlich die größte sein, aber sie ist erst im Laufe der 5.000 Jahre immer weiter gewachsen. Alle anderen Religionen kommen erst nach 2.500 Jahren hinzu. Die Bevölkerung in den islamistischen Ländern muss demnach geringer sein. Nach einiger Zeit treten dann die Buddhisten in Erscheinung. Die Angehörigen des Islams und des Buddhismus sind zuerst satopradhan und werden dann allmählich ebenfalls tamopradhan. Diese Zusammenhänge versteht außer euch niemand sonst. Es gibt auch die entsprechende Berechnung dazu. Die besonders klugen Kinder sollten über diese Dinge nachdenken. Heutzutage heißt es, dass die Einwohnerzahl Chinas am höchsten sei. Die Menschen dort wissen jedoch nichts über den Weltkreislauf. All diese Geheimnisse sind gelüftet worden, bevor das Gottheiten-Dharma entstand. Daher sollte deren Bevölkerung gegenwärtig die größte sein, aber die Gottheiten-Seelen sind in andere Religionen konvertiert. Zuerst wurden viele Muslime und später auch Buddhisten. Auch in Bharat gibt es viele Buddhisten und Christen. Das Dharma der Gottheiten hingegen wird nicht einmal mehr erwähnt. Obwohl wir sagen, dass wir Brahmanen sind, zählt die Regierung uns zu den Hindus. Ihr wisst, dass gemäß Shrimat durch euch Brahmanen wieder das ursprüngliche, ewige Gottheiten-Dharma gegründet wird.

Dieses Verständnis sollte doch bei euch vorhanden sein. Man erinnert sich an alle anderen Religionen. Die Menschen hier bezeichnen sich jedoch als Hindus. Sie behaupten, dass der Hinduismus die Religion der Arier sei, das heißt, die älteste Religion. Die Menschen Bharats waren zuerst Arier (kultiviert) und sehr reich. Jetzt sind sie Nicht-Arier geworden. Sie haben überhaupt keinen Verstand mehr! Sie nennen einfach den Namen irgendeiner Religion, die ihnen gerade in den Sinn kommt. Es gibt aber an der Spitze des Baumes keine kleinen Zweige und Blätter. Für die Neuen gibt es gewissen Respekt. Ihr Kinder wisst jetzt, dass ihr von Baba eure Erbschaft in Form des Himmels beansprucht. Wie intensiv solltet ihr euch deshalb an den Höchsten Vater erinnern, der euch eine solche Erbschaft hinterlässt! Indem ihr euch an Ihn erinnert, werdet ihr Erben und wieder rein werden. Ihr erhaltet zwar eine Erbschaft von eurem leiblichen Vater, aber erhaltet ihr auch das Erbe in Form des unreinen Lebens. Der eine Vater ist euer physischer Vater, der andere ist euer Spiritueller Vater und dazwischen ist Brahma euer subtiler Vater. „Der in der Mitte“ ist mit beiden Seiten verbunden. Shiv Baba hat überhaupt keine Schwierigkeiten. Brahma hingegen muss viele Beleidigungen hinnehmen! Tatsächlich ist es nicht Shri Krishna, der beleidigt wird. Man sagt, dass der Brahmane auf seinem Weg gefangen wurde. Es ist der subtile Vater, der alles tolerieren muss. Niemand weiß, dass Shiv Baba in ihn eintritt, um die Unreinen zu läutern. Weil sie rein leben wollen, werden einige Kumaris sogar geschlagen. Der Vater sagt: Ich bin gekommen, um alle Meine Kinder nach Hause zu holen. Ihr wisst, dass der Tod vor eurer Tür steht. Der Verfall ist ebenfalls unvermeidlich. Wie könnte es ohne Transformation wieder Frieden und Glück geben? Wenn ein Krieg beginnt, entzünden die Menschen Opferfeuer, damit es wieder Frieden gibt. Ihr, der Schmuck des Brahmanen-Clans, versteht, dass die Transformation auf jeden Fall stattfinden wird. Wie sollen sich sonst die Tore zum Himmel öffnen? Aber Es werden jedoch nicht alle Seelen in den Himmel gehen. Jene, die sich einsetzen, werden dort hingehen und alle anderen werden sich währenddessen im Land der Erlösung aufhalten. Weil die Menschen dies nicht verstehen können, haben sie sehr viel Angst. Sie stolpern überall umher, um Frieden zu finden. Sie halten dauernd Konferenzen ab. Nur ihr Brahmanen wisst, wie das Land des Glücks und das Land des Friedens wieder erschaffen werden. Ohne Umbruch kann es keinen Neuaufbau geben. Ihr seid jetzt Trikaldarshis geworden, denn ihr habt das Dritte Auge des Wissens erhalten. Die anderen Menschen fragen ständig, wie es wieder Frieden geben könne, d.h. wann es keine Kriege mehr geben wird. Alle sagen, es sollte Einigkeit herrschen. Würden sie alle die Weisungen des einen Vaters akzeptieren und erkennen, dass sie Brüder, die Kinder des einen Vaters sind, dann könnte es Einigkeit geben. Da sie tatsächlich die Kinder des einen Vaters sind, sollten sie nicht untereinander streiten. So war es im Goldenen Zeitalter, unter den Gottheiten gab es keinen Streit. Jetzt ist allerdings Eisernes Zeitalter In der neuen Welt wisst ihr nicht, wo all die anderen Seelen sind. Ihr versteht nur jetzt, dass es im Goldenen Zeitalter ein Königreich gibt. Dort gibt es Frieden und Glück, einfach alles. Diese Zusammenhänge sind euch graduell unterschiedlich bewusst, euren Bemühungen entsprechend. Ihr versteht jetzt, dass ihr wirklich im Goldenen Zeitalter geherrscht habt und sehr glücklich wart. Jene Kultur war ungeteilt. Niemand sonst verfügt über dieses Wissen und ihr füllt euch jetzt damit an. Der Vater macht euch sich ebenbürtig. Euer Lob sollte genauso lauten wie das Lob für den Vater. Einzig der Schlüssel für die göttlichen Visionen bleibt bei Shiv Baba. Er sagt: Ich habe auf dem Anbetungsweg viel zu tun. Je nachdem, wen die Menschen anbeten, erfülle Ich dementsprechend ihre Wünsche. Die Rolle, göttliche Visionen zu geben, geht auch hier weiter. Man sagt das Arjuna eine Vision der Zerstörung hatte. Dieser Umbruch wird definitiv stattfinden. Auch die Erneuerung von Vishnus Landes wird definitiv stattfinden. Der Vater erklärt euch alles wieder genauso wie in jedem Kreislauf. Baba verwandelt uns von Menschen in Gottheiten. Wenn wir Gottheiten geworden sind, endet diese würdelose Welt. Es wird in allen Himmelsrichtungen sehr viel Verzweiflung geben. Ihr begreift, dass es Naturkatastrophen geben wird, wie z.B. sintflutartige Regenfälle. Erst wenn alles zerstört ist, wird das Goldene Zeitalter wieder erstehen. Die Erde wird den Dünger der fünf Elemente erhalten. Der Vater sagt: Alles wird im Opferfeuer Rudras geopfert. Schaut nur, wie man auf dem Anbetungsweg Rudras Opferfeuer des Wissens zelebriert. Sie fertigen ein Shiva Lingam von Shiv Baba und kleine Saligrams an, beten diese Symbole an und zerstören sie dann. Am nächsten Tag stellen sie dann noch weitere her. Erst beten sie sie an, dann zerstören sie sie. Dasselbe tun sie auch mit denjenigen (Abbildern), die mit Shiv Baba zusammen Dienst getan haben. Die Menschen stellen auch jedes Jahr eine Strohpuppe von Ravan her und verbrennen diese dann. Die Strohpuppe eines Feindes wird normalerweise nur ein- oder zweimal angefertigt und dann verbrannt. Es ist nicht so, dass es den Brauch gibt, jährlich etwas zu verbrennen. Sie entledigen sich all ihres Ärgers nur einmal. Aber Ravan verbrennen sie jedes Jahr. Niemand versteht die Bedeutung. Sie behaupten sogar, dass Ravan Sita entführt habe. Was all das bedeuten soll, verstehen sie nicht.

Was verstehen wohl die Menschen im Ausland von alledem? Nichts! Tag für Tag machen sie das Bildnis von Ravan größer und größer, weil Ravan immer mehr Leid auslöst. Ihr besiegt Ravan jetzt. Im Goldenen Zeitalter wird es ihn nicht mehr geben. Ravan verursacht aufgrund eures Handelns all die Krankheiten usw., all das entstandene Leid. Egal was die Menschen auch tun mögen, weil Ravan existiert, handeln sie lasterhaft. Dieses ewig erschaffene Spiel handelt von Glück und Leid. Niemand kennt diese Geschichte und Geographie. Wie haben Lakshmi und Narayan dieses Königreich erhalten? Niemand weiß es. Ihr kleinen Kinder erklärt: „Lakshmi und Narayan haben einmal im Goldenen Zeitalter regiert. Sie haben im Übergangszeitalter Raja Yoga studiert und diesen Status erreicht.“ Junge Brahma Kumaris sollten zu Birla gehen und erklären, wie Lakshmi und Narayan ihren Status erlangt haben. Jetzt beherrscht das Eiserne Zeitalter alles. Man kann es nicht „Goldenes Zeitalter“ nennen. Es gibt zurzeit kein Königreich. Die Königskronen wurden entfernt. Es gibt nur vier Religionsschriften. Durch die religiöse Schrift, die Gita, werden jetzt drei Religionen gegründet. Dies geschieht nicht im Goldenen Zeitalter. Es ist nicht so, dass Lakshmi und Narayan oder Rama eine Religion gründen. Die Basis dieser Religionen wird jetzt gelegt. Dann wird es den Islam, den Buddhismus und das Christentum geben. Die Christen haben ihre eigene heilige Schrift, die Bibel, das ist alles. Das Wachstum findet später statt. Die Kultur der Gottheiten ist das uralte und ursprüngliche Dharma. Dieses Gottheitendharma wird erneut gegründet. Versteht das Geheimnis des Dramas sehr genau und seid auch glücklich. Kinder, ihr seid euch 100% sicher, dass ihr wieder einmal euer Schicksal in Form des himmlischen Königreiches schmiedet. Es geht dabei nicht um Kampf. Ein Königreich wird gegründet und das ist so sicher wie der Tod. Ihr wisst, dass ihr euer glückliches Schicksal in Form des Königreiches erneut beansprucht. In jedem Kreislauf beansprucht ihr eure Erbschaft vom Vater. Je mehr ihr euch spirituell einsetzt, desto höher der Status, den ihr beanspruchen könnt. Achcha.

An die lieblichen, innig geliebten Kinder, Liebe, Grüße von Mutter und Vater, BapDada, und guten Morgen. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu den spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Verinnerlicht in euch alles Lob des Vaters. Werdet ebenso lobenswert wie Gott. Beansprucht eure Erbschaft der Reinheit vom Vater der jenseitigen Welt. Nur indem ihr jetzt rein lebt, erlangt ihr eure Erbschaft des Himmels.

2. Befolgt Shrimat und gründet durch euren Körper, Geist und Wohlstand das ursprüngliche, ewige Dharma, die Kultur der Gottheiten.

Segen:
Mögt ihr gleich, vollkommen und perfekt werden, indem ihr die Asche eurer alten Sanskars im Ozean eurer vollkomenen und perfekten Stufe auflöst.

Damit ihr vollkommen, perfekt und dem Vater gleich werden könnt, zerstört eure Schwächen und Defekte, bevor die Zerstörung der Welt stattfindet. Seid so erleuchtet, dass keine Form von Verwirrung übrig bleibt. Wenn ihr neu geboren werdet, vergesst ihr alles aus eurem alten Leben. Verbrennt auf gleiche Weise eure alten Dinge und Sanskars und lasst die Asche im Ozean eurer vollkommenen und perfekten Stufe sich auflösen. Ihr werdet dann als gleich, vollkommen und perfekt bezeichnet werden.

Slogan:
Lernt, die Magie jegliche Ausdehnung in ihre Essenz zu bringen, und ihr werdet dem Vater gleich werden.

Avyaktes Signal: Bleibt stets fröhlich, tolerant und mit leichter Natur.

Diejenigen, die tolerant sind, haben keine Angst, weder vor ihren eigenen Gedanken noch von irgendwelchen Schwingungen in der Außenwelt. Sie treten allem mit Toleranz entgegen. Ihr Gesicht ist stets glücklich und zufrieden. Ihr Ausblick und ihr Benehmen zeigen niemals Formen der Unzufriedenheit. Sie bleiben immer zufrieden, weil sie Juwelen der Zufriedenheit sind.