28.06.26    Avyakt Bapdada     Deutsch Murli     30.11.2010    Om Shanti     Madhuban


Trainiert euren Geist jede Stunde mit den fünf Formen und macht ihn kraftvoll. Da Baba eure
ganze Welt (Sansaar) ist, so macht auch eure Sanskars denen des Vaters gleich.


Heute ist BapDada gekommen, um alle Seine Kinder des einen, ursprünglichen Landes zu treffen. Ihr alle wisst, wie lieblich dieses eine Land ist, nicht wahr? Auch BapDada ist aus diesem einen Land gekommen, um all euch Kinder zu treffen. Die Kinder empfinden das Glück, den Vater zu treffen, und der Vater ist auch glücklich darüber, die Kinder zu treffen. Heute sieht BapDada alle Kinder in ihren fünf Formen, daher gibt es die Erinnerung an die fünf Gesichter Brahmas. Ihr kennt doch eure fünf Formen? Die erste Form von allen ist ein Punkt aus Licht. Seht ihr ihn vor euch? Es ist so eine liebliche und strahlende Form. Die zweite ist die Form der Gottheit – auch eine liebliche und einzigartig Form. Die dritte ist die Form der Mitte, die anbetungswürdige Form. Die vierte ist die übergangszeitaltrige Form der Brahmanen; auch eine so großartige Form. Die fünfte ist die Form eines Engels. All diese fünf Formen sind so lieblich. Heute trainiert BapDada euren Geist, denn der Geist zieht euch Kinder, wohin er will. Heute lehrt BapDada euch, Er lässt euch üben, euren Geist konstant und stabil zu halten. Übt während des Tages und erfahrt diese fünf Formen. Erfahrt jede Form, über die ihr nachdenkt, auch im Geist. Wenn ihr zum Beispiel gesagt habt: „Punkt aus Licht“, tauchte diese strahlende Form vor euch auf. Habt auf gleiche Weise alle fünf Formen vor Augen und erfahrt diese Formen. Übt diesen Drill jede Stunde für fünf Sekunden. Wenn nicht fünf Sekunden, dann fünf Minuten. Habt jede Form vor Augen und erfahrt sie. Beschäftigt euren Geist mit dieser spirituellen Übung, denn euer Geist wird mit dieser Übung immer gut sein. Ebenso wie physisches Training euren Körper gesund hält, werden diese Übungen auch euren Geist stärken. Konzentriert euch nur für eine Sekunde im Geist auf diese Form. Empfindet ihr das als leicht, oder findet ihr es schwer? Da ihr diese Übung schon unendlich oft gemacht habt, empfindet ihr sie nicht als schwer. Ihr habt es in jedem Kreislauf getan. Es ist doch nicht schwer, eure eigene Form vor Augen zu haben. Lasst jede Form vor euch auftauchen und ihr erfahrt die Besonderheit jeder Form. Manchmal sagen einige Kinder, dass sie diese fünf Formen erleben wollen, ihr Geist aber in eine andere Richtung gehe. Anstatt den Geist auf eine Sache zu konzentrieren, solange ihr wollt, kommen nutzlose oder falsche Gedanken dazwischen. Manchmal gibt es Nachlässigkeit/Unachtsamkeit im Geist. BapDada will, dass ihr dieses Training für fünf Sekunden oder für fünf Minuten in jeder Stunde erfahrt. Übt fünf Minuten lang und lasst euren Geist in dieser Richtung arbeiten. Es ist doch gut, auf diese Weise voranzugehen, oder? Dann engagiert euch in eurer Arbeit, denn eure Arbeit muss ja auch getan werden. Ihr alle tut den Dienst f´ür die Yagya und die Welt, und das müsst ihr auch tun. Nachdem ihr diese fünf Minuten lange Übung gemacht habt, beschäftigt euch mit euren anderen Aufgaben. Ist jemand da, der keine fünf Sekunden oder fünf Minuten dafür hat? Ist da jemand? Dann meldet euch! Gibt es jemanden, der keine fünf Minuten hat? Ihr alle könnt diese Zeit finden. Wiederholt dieses Training immer wieder, dann kommt Begeisterung auf, während ihr eure Arbeit tut, denn des Vaters Mantra ist Manmanabhav. Mit diesem Mantra und mit dieser Erfahrung im Geist, wird euer Geist zu einer Waffe für euch, um Maya besiegen zu können. BapDada hat euch gesagt: Wenn die Zeit weitergeht, müsst ihr innerhalb einer Sekunde einen Schlusspunkt (stop) setzen müssen. Indem ihr diese Übung macht, hilft es euch, Manmanabhav zu sein, denn der Vater hat gesehen, dass ihr, immer wenn ihr Vorträge haltet oder Botschaften gebt – was sagt ihr dann? Ihr sagt, dass ihr diejenigen seid, die die Welt transformieren werden. Da ihr dabei seid, die Welt zu verwandeln, müsst ihr zuallererst euren eigenen Geist so kraftvoll machen, sodass es euch möglich ist, jederzeit solche Gedanken zu haben, die ihr jederzeit haben wollt. Weist ihn innerhalb einer Sekunde an, genauso wie ihr auch den Körper und eure physischen Organe anweist, zum Beispiel: Hoch heben! Runter lassen! Das tut ihr doch, oder? So schützt ihr euren Geist vor allem Nutzlosen oder Unrichtigen. Ihr seid die Meister über euren Geist. Ihr sagt: Mein Geist sollte so sehr in Ordnung sein. Dafür wird euch diese Übung für den Geist gezeigt.

BapDada hat gesehen, dass jedes Kind seinen Geist und auch die Welt beherrschen möchte. Daher solltet ihr, bevor die Zeit kommt, praktizieren, euren Geist ganz leicht stabilisieren zu können, wo auch immer ihr wollt. Heute will BapDada also, dass jedes Kind so kraftvoll wird, dass Geist, Intellekt und die Sanskars ihren Anordnungen bei jedem Gedanken folgen, den das Kind hat. Wer diese Übung hat, wird definitiv zu einem Weltherrscher werden. Ihr habt alle Liebe für BapDada und für die Familie. Die Kinder lieben den Vater und der Vater hat noch größere Liebe für die Kinder. Die Kinder sind also sehr klug geworden. Indem sie sagen: „Mein Baba, mera Baba“, habt ihr Ihn zu euch gehören lassen.

Jedes Kind sagt mit diesem Vertrauen: „Mein Baba!“ Und der Vater sagt: „Meine Kinder!“ Dieses Wort “mein“ hat Wunder bewirkt! Jeder von euch hat so viel Begeisterung im Herzen: „Mein Baba, lieblicher Baba“, und der Vater wiederholt auch: „Meine Kinder!“ Maya kann jederzeit Krieg führen, weil ihr Maya einen halben Kreislauf lang habt zu euch gehören lassen, nicht wahr? Maya wird auch diese Liebe für euch haben. Deshalb versucht sie immer wieder, euch zu erreichen. Aber wenn ihr von Herzen „mein Baba“ sagt, erhaltet ihr des Vaters Kooperation. Wenn ihr nur einmal von Herzen „mein Baba“ sagt, ist der Vater daran gebunden, euch tausendfache, kraftvolle Kooperation zu geben. Das erfahrt ihr doch, oder? Setzt diese Erfahrung einfach zur richtigen Zeit praktisch um.

Wenn BapDada eine Sache bei den Kindern sieht, amüsiert Er sich von Herzen. Wisst ihr, um welchen Aspekt es sich handelt? Ihr sagt alle, dass Baba eure Welt sei. Ihr sagt doch, dass Baba eure Welt sei. Ihr sagt es doch, oder? Diejenigen, die sagen, dass der Vater ihre ganze Welt sei – meldet euch! Achcha, der Vater ist eure Welt. Es gibt keine andere Welt mehr für euch, oder? Ihr habt zwar keine andere Welt mehr, aber was habt ihr noch? Sanskars. Weil der Vater eure Welt ist, gibt es keine andere Welt mehr für euch. Es gibt keine andere Welt mehr, aber wie entstehen dann die Neigungen? Der Zeit entsprechend will BapDada das Wort Sanskars auslöschen. Kann es gelöscht werden? Ja? Diejenigen, die denken, dass ihre alten Sanskars/Neigungen kein Hindernis mehr seien, könnt ihr diesen entschlossenen Gedanken haben, sie definitiv heute durch entschlossene Bemühungen zu beenden? Nicht: „Ich werde es tun, ich werde darüber nachdenken, ich werde sehen...“, sondern: „Ich werde es ganz sicher tun!“ Es ist die Pflicht der alten Sanskars zu kommen und es ist die Pflicht von euch Kindern, sie auf jeden Fall zu beenden. Besitzt ihr so viel Mut? Habt ihr diesen Mut? Ihr habt eure Hände auch schon früher gehoben, aber jetzt überprüft, ob ihr alles entsprechend euren Gedanken auch praktisch umsetzt. Wer fühlt, dass der Vater etwas sagte, dass es die Pflicht des Vaters ist, ein Ziel vorzugeben, und die Pflicht der Kinder, zu tun, worum der Vater bittet, dafür solltet ihr ein Datum festlegen. Ebenso wie die Anbeter ein festes Datum dafür haben, Shiv Ratri zu feiern, so legt auch dafür ein Datum fest. OK, auch wenn ihr kein Datum gemeinsam festsetzen könnt, dann kann doch wenigstens jeder für sich selbst ein Datum festlegen. Ist das möglich? Wenn ihr das tun könnt, hebt eure Hände! Habt ihr es festgelegt? Da ihr es tun könnt, habt ihr es auch getan? Ihr Doppelausländer, habt ihr ein Datum festgelegt? Ihr, die ihr hier vorne sitzt, habt ihr es fixiert? Welches Datum auch immer ihr festlegt, gebt es BapDada schriftlich. BapDada wird den Kindern dafür gratulieren, diese Prüfung mutig bestanden zu haben. Dann wird Er Lieder für die Kinder singen: „Wah Kinder, wah!“ und es dann mit einem Fest feiern. Eine Zeremonie für diejenigen, die einen Gedanken hatten und ihn entsprechend praktisch umgesetzt haben, weil das natürlich ein Unterschied sein wird, nicht wahr? Wenn ihr euch auf dieses von euch festgelegte Datum zubewegt, werdet ihr nahekommen. Es wird beginnen, ein Unterschied zu sein. BapDada wird ein Fest für diejenigen feiern, die entsprechend ihrem Datum vollkommen werden. Wenn ihr dies innerlich tut, werden diejenigen, die euch beobachten, es bestätigen, wenn sie mit euch in Kontakt kommen. Sanskars tauchen mit dem einen oder anderen zusammen auf. BapDada hat gesehen, dass jedes Kind die reine Begeisterung hat, eine meisterallmächtige (master almighty) Autorität zu sein. Ihr seid doch Meister? Da ihr allmächtige Autoritäten seid, jene mit allen Kräften, dann ist es doch auch eine Kraft, einen Gedanken umzusetzen, oder? Achcha.

Diejenigen, die heute zum ersten Mal gekommen sind: steht einmal auf! Schaut, so viele sind gekommen. BapDada beglückwünscht euch. Glückwünsche, Glückwünsche, Glückwünsche dafür, nach Madhuban gekommen zu sein! BapDada fühlt, dass ihr noch gekommen seid, bevor das Schild „zu spät“ aufgestellt worden ist, daher hat die ganze Familie diese reine Hoffnung – BapDada hat diesen Wunsch sowieso und die ganze Familie hat diese Hoffnung – dass ihr konstant doppelte Bemühungen macht und schnell vorangeht, auch wenn ihr spät gekommen seid. Habt ihr diesen Mut? Jene, die heute das erste Mal gekommen sind – habt ihr diesen Mut, auch wenn ihr spät gekommen seid, dass ihr schnell vorangehen und Erste werden wollt? Zu den Ersten! Es ist nicht nur einer, der Erster ist. Werdet Erste in der ersten Klasse. Ist das möglich? Wer von euch denkt, dass er schnell gehen kann, um Erster zu werden, der hebe seine Hände! Habt ihr Vertrauen in euch? Achcha. Diejenigen, die hinten sitzen – hebt eure Hände! Ist das möglich? Achcha. Da sind ein paar. Die ganze Familie und BapDada wollen mit euch kooperieren und wollen euch voranbringen. Aus welchem Center ihr auch gekommen seid, denkt in diesem Center immer wieder an dieses Versprechen. Es ist möglich – es ist nicht unmöglich. Es ist möglich, benötigt aber auch doppelte Aufmerksamkeit. Wenn ihr schnell geht und es allen zeigt, obwohl ihr spät gekommen seid, wird der Tag eurer intensiven Anstrengungen im Center gefeiert werden. Wir werden es feiern.

Alle haben diese Begeisterung im Herzen, dem Vater schnell gleich zu werden und es allen zu zeigen. Wenn die Kinder zu Amrit Vela mit BapDada sprechen, ist Er erfreut. Wah Kinder wah! Der Vater gibt jedem Kind, ob neu oder alt, von Herzen viele, viele Segen. Wenn ihr einen Schritt tut, gibt der Vater tausend Schritte als Hilfe. Denn die Transformation der Zeit vollzieht sich jetzt mit hohem Tempo. Achcha.

Delhi und Agra sind mit dem Dienst an der Reihe: BapDada hat gesehen, dass Delhi von Anfang an im Dienst Neues vollbracht hat. Das habt ihr doch, oder? Delhi hat das getan. Erfindet jetzt etwas Neues für den Dienst Die Vorträge und Programme, die ihr macht, sind gut, denn dadurch findet Ausdehnung statt und die Menschen kommen mit euch in Kontakt/ Beziehung. Was auch immer jetzt geschieht, ist gut, aber diese Programme gibt es jetzt schon seit geraumer Zeit. Erfindet nun etwas Neues, so dass diejenigen, die jetzt Dienst tun, etwas neuen Eifer und neue Begeisterung erhalten. Das werdet ihr doch tun, nicht wahr? Es ist gut. Erschafft in allen Begeisterung und lasst sie damit beschäftigt sein. Diejenigen, die Vorträge halten, bleiben beschäftigt mit den großen Programmen, die ihr durchführt, und andere begleiten sie nur. Das ist auch nötig, aber erfindet jetzt etwas, womit sich die Qualitätsseelen selbst beschäftigen können, denn Delhi muss die Hauptstadt sein. Von Delhi sollten also neue Erfindungen ausgehen. Ist das OK? Ist es OK? Werdet ihr es alle tun? Meldet euch! Es ist gut. Jeder kann das hervorbringen. Neue können es auch erfinden. Wenn irgendjemand sonst einen entsprechenden Gedanken hat, könnt ihr diesen nach Madhuban, den Hauptsitz, schreiben. Jeder hat eine Chance. Achcha. Diejenigen aus Delhi sollten auch die Nr. 1 in Bezug auf die Bemühungen werden. Bereits vor langer Zeit hat BapDada gesagt, dass jedes Center aus diesem Land oder dem Ausland und die Center, die mit jenem Center in Verbindung stehen, sechs Monate lang frei von Hindernissen sein sollten. Es sollten keine Hindernisse kommen. Hindernisfrei! Wenn ihr da die Nr. 1 beansprucht, werden wir einen Tag als den Tag der Hindernisfreiheit feiern. BapDada rät/bittet euch jetzt, dies sechs Monate lang zu tun, und wenn ihr es dann sechs Monate in der Praxis angewandt habt, wird die Gewohnheit gebildet sein. Damit ihr jedoch einen Preis beanspruchen könnt, gibt Baba euch sechs Monate. Welchen Platz (Nr.) wird Delhi dabei in Anspruch nehmen? Den ersten! BapDada freut sich. Die gesamte Familie freut sich auch. Diejenigen, die zufrieden sind, sollten offenbart werden. Ob im Dienst oder in den Disziplinen, die geschaffen wurden, BapDada hat um Namen gebeten, aber bisher sind noch keine Namen gekommen. Wenn es die Regionen nicht schaffen, auch wenn es dann die Center schaffen, die mit den Hauptcentern in Verbindung stehen, wird BapDada es akzeptieren. Geht nun schnellen Schrittes voran. Warum? Alles kann plötzlich geschehen. Baba wird euch kein Datum geben. Achcha.

Agra (Unterbezirk): Agra muss eine solche Aufgabe ausführen und solchen Dienst tun, denn Agra ist in der Regierungsliste sehr bekannt. Diejenigen aus Agra sollten eine Dienstmöglichkeit finden, durch die die Allmächtige Regierung sehr bekannt wird. In Agra gibt es das Taj Mahal und nun macht auch so etwas in der Art. Es gibt Hoffnung. Glückwünsche zu dieser Hoffnung. Was werdet ihr tun? Innerhalb welcher Zeit werdet ihr es tun? (Wir werden eine Mela und ein Mega-Programm machen.) Alle veranstalten Mega-Programme – lasst euch jetzt etwas Neues einfallen, was bisher noch keine andere Region gemacht hat. Agra ist es wert, von allen gesehen zu werden. Die Regierung hat das Taj Mahal. Es wird Werbung gemacht; Agra ist dafür bekannt. Vollbringt jetzt eine solche Aufgabe. Denkt darüber nach. Setzt euch zu Amrit Vela hin und denkt darüber nach und ihr werdet die eine oder andere Idee/Eingebung (touching) bekommen. Ist das so in Ordnung? Ihr Lehrer, meldet euch! Es sind viele. Verrichtet also Wunder! BapDada sagt allen Kindern: Macht jetzt etwas Neues! In allem, was der Zeit entsprechend geschieht, liegt Neuheit – erfindet nun etwas Neues! Jede Region kann das tun, aber macht etwas Neues. BapDada liebt jedes Kind und Er kennt auch die Besonderheit jedes Kindes. Jeder hat ganz sicher eine Besonderheit, aber einige benutzen diese für eine Aufgabe während sie bei anderen verborgen bleibt. Deshalb sagt der Vater, dass jedes Kind lieblich und lange verloren und jetzt wiedergefunden ist. Der Vater möchte, dass ihr voranfliegt und auch andere zum Fliegen bringt. Achcha.

Alle Kinder überall sind die Kinder, die der Vater besonders von Herzen liebt. Jedes von euch Kindern sollte sich dieses Ziels bewusst sein: Ich muss mich intensiv bemühen und den Vater offenbaren, damit die Herzen aller sagen können: „Mein Baba ist gekommen!“ Solche Gedanken des Eifers und der Begeisterung erreichen derzeit den Vater. Die Mehrheit von euch hat diesen Eifer und diesen Schwung im Herzen. Es ist BapDadas Wunsch, dass diese Botschaft jetzt so schnell wie möglich bei allen ankommt. Niemand sollte davon ausgeschlossen bleiben.

Sie sollten das eine oder andere als ihre Erbschaft beanspruchen. Wenn auch nicht ein Leben in Befreiung, dann zumindest mit Liebe das Erbe der Befreiung. Der Vater muss jedem eine Erbschaft geben. Je nachdem wie vielen ihr ermöglicht, ihr Erbe zu erhalten, dementsprechend werdet ihr die Erbschaft als euer Recht auf euer Königreich beanspruchen.

Ganz, ganz viel Liebe und Segen von BapDada für alle Kinder überall. Achcha.

Segen:
Seid allen gegenüber wohltätig und erlangt Erfolg im Dienst durch eure Entsagung und eure Tapasya.

Ebenso wie ein physisches Feuer schon von Weitem erfahrbar wird, so lasst die Ausstrahlung eurer Entsagung und Tapasya alle schon von Weitem anziehen. Seid Helfer und verkörpert Entsagung und Tapasya. Dann erfahrt ihr die sofortige und praktische Frucht des Dienstes, den ihr ausführt. Zu verzichten/entsagen bedeutet, dass keine alten Gedanken oder Sanskars erkennbar sind. Tapaswi bedeutet, dass durch euer Drishti nichts anderes mehr sichtbar ist außer eurem Bewusstsein und eurer seelenbewussten Form. Habt für jede Seele Wohltat in jedem Gedanken. Dann wird man von euch sagen, dass ihr für alle Wohltat empfindet.

Slogan:
Um über jedes Körperbewusstsein hinaus zu gehen, seht nicht die Form, sondern seht auf das lebendige Wesen/den Menschen und auf den Charakter.

Avyaktes Signal: Bleibt immer heiter, habt eine leichte und tolerante Natur.

Ihr alle seid Meister-Weltschöpfer. Mit diesem Bewusstsein entwickelt ihr leicht die Tugend der Demut/Bescheidenheit. Durch Demut und natürliche Leichtigkeit tauchen dann auch alle anderen Tugenden automatisch auf. Stabilisiert euch zuerst konstant in dieser Form und dann denkt und handelt. Alle kleinen kommenden Dinge, die auftauchen und euch konfrontieren, könnt ihr dann als Spiele kleiner Kinder erleben, die vor ihren Älteren spielen, die davon aber gar nicht beeinflusst werden.